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Unfall

13 Touristen bei Jeep-Unfall in Bolivien getötet

Beim Frontalzusammenstoß zweier Jeeps in einer bolivianischen Salzwüste sind dreizehn Touristen ums Leben gekommen, darunter fünf Japaner und fünf Israelis.

Wie die Polizei am Freitag mitteilte, ereignete sich der Unfall am Tag zuvor im Süden des Landes, unweit der Stadt Uyuni. Drei der Toten seien Einheimische hieß es.

Nur ein Insasse überlebte den Unfall. Er wurde mit Verbrennungen und anderen Verletzungen in ein Krankenhaus eingeliefert. Die beiden Wagen seien nach dem Zusammenprall in Flammen aufgegangen, sagte ein Polizeisprecher. Die Insassen seien verbrannt. Die Polizei konnte sich nicht erklären, wie der Unfall in einer derart offenen Landschaft passieren konnte.

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