maschinengewehr

USA

Achtjähriger erschoss sich auf Waffenmesse

Der Bub hatte die Kontrolle über die Waffe verloren und schoss sich versehentlich in den Kopf.

Ein achtjähriger hat sich auf einer Waffenmesse im US-Staat Massachusetts versehentlich selbst in den Kopf geschossen und ist an den Verletzungen gestorben. Das Kind bediente die Uzi-Maschinenpistole am Sonntag unter der Aufsicht eines geprüften Schießlehrers. Der Bub habe die Kontrolle über die Waffe verloren und sich selbst in den Kopf geschossen. Er wurde in ein Krankenhaus nach Baystate gebracht, wo er seinen schweren Verletzungen erlag.

Obwohl es sich laut Polizei offenbar um einen Unfall handelte, wurden Ermittlungen eingeleitet. Der Veranstalter äußerte sich zunächst nicht zu dem tragischen Zwischenfall. Auf der Website des Schützenvereins hieß es, die Messe sei "völlig legal und lustig". Die Besucher dürfen dabei auf Ziele wie Fahrzeuge und Kürbisse schießen.

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