Aus Düsseldorf wurde "Dschungeldorf"

Sturmschäden

Aus Düsseldorf wurde "Dschungeldorf"

Düsseldorf wird zum "Dschungeldorf": Jetzt hilft sogar die Bundeswehr.

Die deutsche Bundeswehr hilft der Stadt Düsseldorf nach dem schweren Unwetter am Montagabend mit Panzern und Pionieren. 300 Soldaten sollen auf Anforderung der Stadt mindestens bis Sonntag in den Waldgebieten Straßen und Wege räumen. Am Donnerstag wurden zwei Bergepanzer losgeschickt.

Wegen der kurzfristigen Anforderung konnten die Panzer nicht auf Tieflader verladen werden. "Sie rollen jetzt auf Ketten mit Gummipolstern über die Autobahn nach Düsseldorf", sagte in Bundeswehrsprecher. Zu Mittag trafen die ersten Soldaten per Lastwagen in Düsseldorf ein. Sie gehören zu einem Pionierregiment, das auch in Afghanistan und Mali im Einsatz ist. Nun sollen sie "mobile Kettensägetrupps" bilden. Eine Halle für Popkonzerte wird zum Feldlager umgerüstet.

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    Tief "Ela" hatte am Montagabend Gewitter mit Orkanböen über Düsseldorf wüten lassen. 17.000 Bäume knickten um oder wurden entwurzelt. Die Hauptverkehrsstraßen sind inzwischen geräumt und befahrbar, Gehwege und Grünflächen sind aber von sturmzerfetzten Bäumen übersät, was der Stadt den Spitznamen "Dschungeldorf" eingebracht hat.
     
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