Über 800 Millionen Menschen weltweit in
China bunkert: Jetzt droht weltweite Hungerkatastrophe
Nicht nur der Ukraine-Krieg und die dadurch ausgefallenen Ernten sorgen für steigende Preise auf der ganzen Welt: Laut US-Agrarministerium soll die kommunistische Regierung der Volksrepublik China derzeit 69 Prozent der weltweiten Getreide-Reserven, 60 Prozent der weltweiten Reis-Reserven und 51 Prozent der weltweiten Weizen-Reserven in riesigen Speichern bunkern. Zum Vergleich: Die chinesische Bevölkerung (1,4 Milliarden) stellt „nur“ 17,5 Prozent der Weltbevölkerung (acht Milliarden). Der Hintergrund: In der Vergangenheit kam es in China immer wieder zu Hungerkatastrophen – nun will Diktator Xi Jinping vorsorgen.
Doch auch in Indien ist die Angst vor dem Hunger groß, denn eine Hitzewelle mit über 40 Grad im Frühling droht die Ernte zu vernichten. Die Regierung des weltweit zweitgrößten Weizenproduzenten hat nun ein Ausfuhrverbot für Weizen verhängt. Mit dem Exportverbot sollten Preissteigerungen im eigenen Land eingedämmt werden – doch weltweit steigen dadurch die Preise enorm an.
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