Der französische Präsident dürfte eine neue Liebesgeziehung haben. Die Freundin: Carla Bruni, Sängerin und Ex-Model.
Das französische Präsidialamt hat einen Kommentar zu Fotos abgelehnt, auf denen Staatschef Nicolas Sarkozy und die italienisch-französische Musikerin Carla Bruni zusammen zu sehen sind. Wie das Wochenmagazin "L'Express" am Sonntag auf seiner Internet-Seite berichtete, sollen die Fotos in der kommenden Woche von den Zeitschriften "Point de vue", "Paris Match" und "Closer" veröffentlicht werden. Die Bilder seien bei einem gemeinsamen Besuch Sarkozys und Brunis am Samstag im Eurodisney bei Paris entstanden.
Auf der Website von "L'Express" heißt es, Sarkozy und Bruni seien ein "Liebespaar". Die Fotos zeigten, dass der Präsident und seine 39-jährige Begleiterin "sehr entspannt" miteinander umgingen. Sie hätten bemerkt, dass mehrere Fotografen sie mit Blitzlicht ablichteten, sich aber "nicht verborgen". Am 19. Oktober hatte das Präsidialamt die Scheidung Sarkozys von seiner Frau Cécilia bekanntgegeben.
(c)lexpress.fr
Damit ist Sarko also nur zwei Monate nach der Trennung von Cécilia wieder liiert. Mit Carla Bruni, Ex-Model samt einem Faible für Poesie – ein italo-französisches Goldkehlchen mit Hang zum Sündigen. Nicht nur einmal ließ sie sich nackt ablichten. Die 38-Jährige gilt als Femme fatale der oberen Zehntausend und sammelte „eine der beeindruckendsten Männerkollektionen in der jüngeren Geschichte des Show-Business“, wie die Weltwoche einmal schrieb. Ihr werden Affären mit Mick Jagger, Donald Trump und Kevin Costner nachgesagt. Im Jahr 2004 spannte sie der Schriftstellerin Justine Lévy, Tochter des legendären Philosophen Bernard, ihren Mann Raphaël Enthoven aus. Im Song Raphaël aus ihrem Hit-Album Quelqu’un m’a dit besingt sie mit seufzender Stimme diese Liebe; es folgte ein Abrechnungsbuch der Verlassenen. Ganz Paris stellt sich jetzt lechzend die Frage: Gibt es bald einen neuen Hit mit dem Titel „Sarko“?