Laut "Fox News" haben kurdische Kämpfer mit einer Boden-Operation im westlichen Iran begonnen. Der US-Sender beruft sich dabei auf einen nicht genannten US-Offiziellen.
Dem Bericht zufolge soll es sich um Tausende Kämpfer handeln, die auf Initiative der USA dabei helfen sollen, das Mullah-Regime im Iran zu besiegen. "Jerusalem Post" berichtet ebenfalls, dass kurdische Kämpfer von Gebieten nahe der irakischen Grenze aus mit Bodenoperationen im Inneren des Irans begonnen hätten. Dies hätten israelische und US-amerikanische Beamte dem israelischen Medium bestätigt. Diese Entwicklung könnte eine zusätzliche Front gegen Teheran eröffnen, während die regionalen Spannungen weiter eskalieren.
Laut der "Jerusalem Post" handelt es sich bei den entlang der iranisch-irakischen Grenze operierenden kurdischen Kräfte, um eine der bedeutendsten bewaffneten Oppositionsgruppen, die dem Regime in Teheran gegenüberstehen würden. Bei den beteiligten Organisationen handle es sich um iranisch-kurdische Gruppen, die über Tausende von Kämpfern verfügen sollen.
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