Ganz offensichtlich "gefährliche Bestien". Archivbild.

Kampfhund

Neues Dackeldrama in Dänemark - Gardist verletzt

Nach dem Zusammentreffen mit einem königlichen Klein-Vierbeiner musste ein dänischer Wachsoldat für drei Wochen krankfeiern!

Ein Wache stehender 20-jähriger Soldat der königlichen Leibgarde in Kopenhagen ist von einem dem Dänischen Hof gehörenden Dackel in den Unterschenkel gebissen worden. Das behauptet zumindest die dänische Klatsch-Illustrierte "Se og Hör". Das Blatt berichtete am Mittwoch auf seiner Homepage, Prinzgemahl Henrik habe der Beiß-Attacke des Vierbeiners auf Schloss Amalienborg tatenlos zugesehen.

Königshaus zeigte sich gleichgültig
Obwohl der junge Gardist anschließend drei Wochen im Krankenstand verbrachte, habe das dänische Königshaus "eiskalte Gleichgültigkeit" an den Tag gelegt und dem Soldaten nicht einmal Besserungswünsche übermittelt, so die Mutter des 20-Jährigen laut der Illustrierten. Der Hof habe vielmehr sogar versucht, den Zwischenfall unter den Tisch zu kehren und auf den Soldaten Druck ausgeübt, wegen des Zwischenfalls kein Aufhebens zu machen.

Seitens des dänischen Hofes liegt bisher keine Stellungnahme zu dem Ereignis vor. Unklar ist unter anderem, wann sich die Dackelattacke zugetragen hat und ob es sich bei dem beißwütigen Vierbeiner um Dackeldame "Helike" handelt, die vor gut einer Woche auf dem Sommerschloss von Königin Margrethe II., Fredensborg, von einem Auto überfahren wurde.

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