Umdenken
UK-Premier Starmer stoppt Pläne für Abschiebungen nach Ruanda
Das Vorhaben sei "effektiv tot", berichtete der "Telegraph" Freitagabend unter Berufung auf Insider.
Macht Ankündigung wahr
Der Labour-Politiker hatte den Schritt angekündigt. Starmers Partei gewann am Donnerstag die Parlamentswahl mit deutlichem Vorsprung. Der Regierungswechsel erfolgte innerhalb von Stunden.
Abschiebung nach Ruanda
In den vergangenen Jahren sind Zehntausende Migranten nach Großbritannien gekommen. Oft nehmen sie den riskanten Weg über den Ärmelkanal in kleinen Booten. Ein Gesetz der konservativen Vorgängerregierung sah vor, dass alle illegal Eingewanderten nach Ruanda geschickt werden sollten. Das afrikanische Land sollte im Gegenzug Geld von London erhalten.
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