Geniales Patent: Apple rüstet iPhones auf

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Geniales Patent: Apple rüstet iPhones auf

Verlorengegangene oder gestohlene iPhones könnten künftig der Vergangenheit angehören. Apple hat sich nun nämlich eine Technologie patentieren lassen, die es ermöglicht, das Smartphone auch dann zu  orten, wenn es ausgeschaltet ist. Derzeit funktioniert die wirklich praktische “Mein iPhone suchen“-Funktion nur dann, wenn das iPhone eingeschaltet ist. Doch leider können Diebe das Gerät ausschalten, oder es kann der Akku ausgehen, nachdem das teure Stück verloren wurde.

So funktioniert´s

Das neue Patent sorgt nun aber dafür, dass das iPhone auch dann geortet werden kann, wenn es ausgeschaltet ist. Apple fasst die Technik mit dem Satz “Apparatus and Method for Determining a Wireless Devices´s Location after Shutdown” zusammen. Wie es in der Patentschrift heißt, werden mit der neuen Technologie bestimmte Komponenten im Gehäuseinneren auch bei ausgeschaltetem Gerät zeitweise mit Strom versorgt. 

Das sorgt laut Apple wiederum dafür, dass die Position des Gerätes auch im ausgeschalteten Zustand bestimmt werden kann. Darüber hinaus heißt es in dem Patent, dass das iPhone so auch in der Lage sei, Daten wie Codes, Bilder, Sprachaufnahmen oder bestimmte Muster zu übermitteln.

Kaufargument

Wann die geniale Technologie in kommende iPhones einziehen wird, kann derzeit nicht gesagt werden. Apple hat sich diesbezüglich nicht geäußert. Für Smartphone-Nutzer könnte das Patent aber ein echtes Kaufargument sein, da die Geräte so kaum noch verloren bzw. gestohlen werden können. Damit geht der US-Konzern einen weiteren Schritt auf die Nutzer zu. Zuletzt gab es ja bereits viel Lob dafür, dass das iPhone 7 (Plus) endlich wasserfest ist.

>>>Nachlesen: Das iPhone 7 im großen oe24.at-Test

Diashow Fotos vom Test des iPhone 7

iPhone 7 im Test

Nimmt man das iPhone 7 erstmals aus der Verpackung, fällt auf, dass sich optisch im Vergleich zu den beiden Vorgängergenerationen (6 und 6s) nicht allzu viel getan hat.

iPhone 7 im Test

Auf der Rückseite fehlen die Antennenstreifen und beim kleinen Modell wurde die Kamera etwas größer. Der Ring um die Linse ragt nach wie vor etwas aus dem Gehäuse.

iPhone 7 im Test

Wer unbedingt zeigen will, dass er sich ein iPhone 7 gegönnt hat, sollte zu einer der beiden schwarzen Varianten greifen.

iPhone 7 im Test

Das Hochglanz-Modell ist zwar kratzanfällig, dafür sieht es aber auch extrem schick und edel aus.

iPhone 7 im Test

Apple verzichtet als erster großer Smartphone-Hersteller auf den traditionellen Kopfhöreranschluss (3,5mm-Klinke). "EarPods“ mit Lightning-Anschluss und ein Adapter für herkömmliche Kopfhörer sind im Lieferumfang enthalten.

iPhone 7 im Test

Auf der rechten Seite befindet sich der Slot für die Nano-SIM-Karte. An der Verarbeitungsqualität und der Materialanmutung gibt es nichts auszusetzen.

iPhone 7 im Test

Die Bedienknöpfe sind an den üblichen Stellen angebracht. iPhone-User finden sich also schnell zurecht.

iPhone 7 im Test

Das neue iPhone ist IP67 zertifiziert. Das heißt, dass das Gerät bis zu einer halben Stunde rund einen Meter unter Wasser bleiben kann, ohne dabei Schaden zu nehmen.

iPhone 7 im Test

Als Betriebssystem ist das neue iOS 10 vorinstalliert. Dieses bietet viele neue Funktionen. Am Sperrbildschirm werden nun mehr Informationen angezeigt.

iPhone 7 im Test

Der Home-Button ist völlig neu. Beim iPhone 7 gibt es anstelle eines echten Knopfes eine Art Trackpad mit Force-Toch-Funktion, wie man es von den aktuellen MacBooks kennt. Das ist zunächst etwas gewöhnungsbedürftig.

iPhone 7 im Test

Wichtigstes Apple-Merkmal bei der Smartphone-Bedienung bleibt aber 3D Touch. Das Force Touch Display, das unterschiedliche Druckstärken erkennt und so diverse Bedienmöglichkeiten bietet, wurde beim iPhone 6s erstmals eingeführt. Für das iPhone 7 wurde die Technik weiterentwickelt und funktioniert nun tatsächlich (noch) etwas besser.

iPhone 7 im Test

Beim 4,7 Zoll Modell ist zwar keine Dual-Kamera mit an Bord und die Auflösung ist mit 12 MP auch gleich geblieben, dennoch fällt der Fortschritt eklatant aus. Der neue Sensor nimmt mehr Licht auf, die f1.8-Blende zählt zu den besten am Markt und der helle LED-Blitz macht fast die Nacht zum Tag.

iPhone 7 im Test

Die Frontkamera hat Apple ebenfalls aufgerüstet. Sie bietet nun eine Auflösung von 7 MP (6s: 5 MP) und sorgt somit für bessere Selfies und eine noch bessere Qualität bei Videoanrufen.

iPhone 7 im Test

Im Alltagsgebrauch ist das nun um 25 Prozent hellere Display für alle Aufgaben bestens gerüstet. Auch wenn es "nur" eine HD-Auflösung bietet.

iPhone 7 im Test

Zwar wurde die Speichergröße des Einstiegsmodells auf 32 GB verdoppelt, mit Preisen von ab 759 Euro (iPhone 7) ist das Smartphones aber alles andere als günstig.

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