Jetzt haut Hofer das iPhone 6s billig raus

Günstiges Apple-Handy

Jetzt haut Hofer das iPhone 6s billig raus

Für alle, die sich für das günstige iPhone 6s bei Hofer interessieren, hat das Warten nun ein Ende. Wie berichtet, kommt das Apple-Smartphone - gemeinsam mit vielen anderen Technik-Produkten - am 8. Dezember in die Filialen des Diskonters (diese öffnen aufgrund des Feiertages „erst“ um 10 Uhr). Bereits in der Vergangenheit kamen die günstigen iPhones bei den Handy-Käufern hervorragend an. Bisher verkaufte Hofer aber immer etwas veraltete Modelle (5s, 5c, etc.) der Apple-Smartphones - dafür aber zum absoluten Kampfpreis. Doch damit ist nun Schluss: Denn jetzt verkauft der Diskonter erstmals ein ziemlich aktuelles iPhone. Und das einmal mehr richtig günstig.

>>>Nachlesen: Hofer verkauft iPhone 6s zum Kampfpreis

Ausstattung

Konkret bringt Hofer am 8. Dezember für alle Netze offenes iPhone 6s (16 GB) in seine Filialen. Dieses ist optisch vom aktuellen iPhone 7 kaum zu unterscheiden und ist auch technisch nach wie vor auf Höhe der Zeit. So bietet das 4,7 Zoll große Retina-Display (1.334 x 750 Pixel) die 3D-Touch-Technologie, die unterschiedliche Druckstärken erkennt und auch die genialen „Live Photos“ unterstützt. Für eine ordentliche Performance sorgt der A9-Prozessor.  Zur weiteren Ausstattung zählen unter anderem der Fingerabdrucksensor Touch ID, LTE, WLAN und Bluetooth 4.0. Die auf der Rückseite installierte 12 MP iSight-Kamera zählt nach wie vor zu den besten am Markt und nimmt Videos in 4K-Qualität auf. Vorne ist eine 5 MP Facetime-Kamera mit an Bord. Als Betriebssystem kommt iOS 10 zum Einsatz.

>>>Nachlesen: Hofer startet eigenen Spotify-Gegner

Preis

Hofer verkauft das iPhone 6s um 539 Euro. Zum Vergleich: Bei Apple kostet das Smartphone mindestens 649 Euro. Der Preisvergleich hinkt jedoch etwas. Denn während bei Hofer die Speicherkapazität 16 GB beträgt, verkauft es Apple nur mehr in der 32 (649 Euro) bzw. 128 GB (759 Euro) Version.  Wer mit den 16 GB klar kommt, spart zum offiziellen Apple-Verkaufspreis also 110 Euro.

>>>Nachlesen: Hofer bringt edlen 4K-TV von Samsung

>>>Nachlesen: Das iPhone 7 im großen oe24.at-Test

Diashow Fotos vom Test des iPhone 7

iPhone 7 im Test

Nimmt man das iPhone 7 erstmals aus der Verpackung, fällt auf, dass sich optisch im Vergleich zu den beiden Vorgängergenerationen (6 und 6s) nicht allzu viel getan hat.

iPhone 7 im Test

Auf der Rückseite fehlen die Antennenstreifen und beim kleinen Modell wurde die Kamera etwas größer. Der Ring um die Linse ragt nach wie vor etwas aus dem Gehäuse.

iPhone 7 im Test

Wer unbedingt zeigen will, dass er sich ein iPhone 7 gegönnt hat, sollte zu einer der beiden schwarzen Varianten greifen.

iPhone 7 im Test

Das Hochglanz-Modell ist zwar kratzanfällig, dafür sieht es aber auch extrem schick und edel aus.

iPhone 7 im Test

Apple verzichtet als erster großer Smartphone-Hersteller auf den traditionellen Kopfhöreranschluss (3,5mm-Klinke). "EarPods“ mit Lightning-Anschluss und ein Adapter für herkömmliche Kopfhörer sind im Lieferumfang enthalten.

iPhone 7 im Test

Auf der rechten Seite befindet sich der Slot für die Nano-SIM-Karte. An der Verarbeitungsqualität und der Materialanmutung gibt es nichts auszusetzen.

iPhone 7 im Test

Die Bedienknöpfe sind an den üblichen Stellen angebracht. iPhone-User finden sich also schnell zurecht.

iPhone 7 im Test

Das neue iPhone ist IP67 zertifiziert. Das heißt, dass das Gerät bis zu einer halben Stunde rund einen Meter unter Wasser bleiben kann, ohne dabei Schaden zu nehmen.

iPhone 7 im Test

Als Betriebssystem ist das neue iOS 10 vorinstalliert. Dieses bietet viele neue Funktionen. Am Sperrbildschirm werden nun mehr Informationen angezeigt.

iPhone 7 im Test

Der Home-Button ist völlig neu. Beim iPhone 7 gibt es anstelle eines echten Knopfes eine Art Trackpad mit Force-Toch-Funktion, wie man es von den aktuellen MacBooks kennt. Das ist zunächst etwas gewöhnungsbedürftig.

iPhone 7 im Test

Wichtigstes Apple-Merkmal bei der Smartphone-Bedienung bleibt aber 3D Touch. Das Force Touch Display, das unterschiedliche Druckstärken erkennt und so diverse Bedienmöglichkeiten bietet, wurde beim iPhone 6s erstmals eingeführt. Für das iPhone 7 wurde die Technik weiterentwickelt und funktioniert nun tatsächlich (noch) etwas besser.

iPhone 7 im Test

Beim 4,7 Zoll Modell ist zwar keine Dual-Kamera mit an Bord und die Auflösung ist mit 12 MP auch gleich geblieben, dennoch fällt der Fortschritt eklatant aus. Der neue Sensor nimmt mehr Licht auf, die f1.8-Blende zählt zu den besten am Markt und der helle LED-Blitz macht fast die Nacht zum Tag.

iPhone 7 im Test

Die Frontkamera hat Apple ebenfalls aufgerüstet. Sie bietet nun eine Auflösung von 7 MP (6s: 5 MP) und sorgt somit für bessere Selfies und eine noch bessere Qualität bei Videoanrufen.

iPhone 7 im Test

Im Alltagsgebrauch ist das nun um 25 Prozent hellere Display für alle Aufgaben bestens gerüstet. Auch wenn es "nur" eine HD-Auflösung bietet.

iPhone 7 im Test

Zwar wurde die Speichergröße des Einstiegsmodells auf 32 GB verdoppelt, mit Preisen von ab 759 Euro (iPhone 7) ist das Smartphones aber alles andere als günstig.

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>>>Nachlesen: Neues iPhone 6s im oe24.at-Test

Diashow Fotos vom Test des iPhone 6s

iPhone 6s im Test

Von vorne unterscheidet sich das 4,7-Zoll große iPhone 6s (138 x 67 x 7 mm) kaum vom Vorgänger. Ohne dem Hinweis auf der Verpackung könnte man die Geräte beinahe verwechseln.

iPhone 6s im Test

Sobald man das neue Apple-Handy in die Hand nimmt, fällt das etwas höhere Gewicht (143 Gramm) auf. Das liegt am festerem 7000er-Aluminum, das das Gehäuse extrem stabil macht.

iPhone 6s im Test

Wer sich für die Roségold-Variante entscheidet, outet sich am schnellsten als iPhone 6s-Besitzer. Diese Farbe gab es beim Vorgänger nämlich nicht.

iPhone 6s im Test

Der Schutzring der Kameralinse ragt nach wie vor leicht übers Gehäuse hinaus. Deshalb wackelt das iPhone 6s etwas, wenn man es auf den Tisch legt und darauf herumtippt.

iPhone 6s im Test

An der Verarbeitungsqualtität gibt es nichts auszusetzen. Hier wird Apple seinem Ruf voll und ganz gerecht. Angesichts der Preise darf man sich das aber auch erwarten.

iPhone 6s im Test

Wichtigste Neuerung und absolutes Highlight ist das neue Display mit 3D Touch. Die Force-Touch-Technik sorgt dafür, dass das iPhone unterschiedliche Druckstärken erkennt. So lassen sich in ein und derselben App unterschiedliche Befehle ausführen.

iPhone 6s im Test

Bei der Kamera-Anwendung kann man sich beispielsweise mit einem festeren Druck dazu entscheiden, ein Foto...

iPhone 6s im Test

...aufzunehmen, ein Selfie zu machen oder ein Video zu drehen – die Foto-App selbst muss dafür nicht geöffnet werden. Nutzer sparen sich also einige Bedienschritte.

iPhone 6s im Test

Bei der E-Mail-App kann man sich so im Posteingang beispielsweise eine Vorschau einer neuen E-Mail anzeigen lassen, ohne diese komplett öffnen zu müssen.

iPhone 6s im Test

Nimmt man den Finger wieder vom Display weg, erscheint wieder der Posteingang. Tippt man die Nachricht kurz an, wird sie vollständig geöffnet.

iPhone 6s im Test

Die Darstellungsqualität des bewährten Retina-Displays (1.334 x 750 Px) lässt keine Wünsche offen. Realistische Farben und hervorragende Kontrastwerte sorgen für tolle Eindrücke.

iPhone 6s im Test

Der schnellere A9 Chip sorgt in Kombination mit den 2 GB RAM für eine tolle Performance. Apps starten im Nu, Spiele laufen flüssig und Internetseiten werden schnell aufgebaut.

iPhone 6s im Test

Selbst wenn man stark in Artikel hineinzoomt, bleibt die Schrift glasklar lesbar. Egal ob im Quer-...

iPhone 6s im Test

...oder im Hochformat. So macht das lesen am Smartphone Spaß.

iPhone 6s im Test

Die 12 MP iSight-Kamera auf der Rückseite ist ihrem Vorgänger deutlich überlegen. Zur höheren Auflösung (iPhone 6: 8 MP) gesellen sich ein größerer Sensor, ein besserer Blitz sowie die Möglichkeit, Videos in 4K-Auflösung aufnehmen zu können.

iPhone 6s im Test

Auch die 5MP-iSight-Kamera auf der Frontseite hinterlässt im Test einen tollen Eindruck. Die Redakteurinnen der Society-Redaktion waren vom iPhone 6s äußerst angetan.

iPhone 6s im Test

Aufgenommene Fotos lassen sich bei iOS 9 schnell und einfach über alle gängigen Kanäle teilen.

iPhone 6s im Test

Den Fingerabdrucksensor hat Apple ebenfalls verbessert. Touch ID 2 reagiert nun flotter und entsperrt das Gerät in Windeseile. Die erstmalige...

iPhone 6s im Test

...Einrichtung nimmt aber etwas Zeit in Anspruch. Sobald die Prozedor (Finger auflegen, anheben, etc.) abgeschlossen ist, muss man sich damit aber glücklicherweise nicht mehr auseinandersetzen.

iPhone 6s im Test

Bewährte iOS-Funktionen wie das Notification-Center sind natürlich auch beim neuen iPhone mit an Bord. Dieses wurde uns für den Test übrigens von T-Mobile...

iPhone 6s im Test

...(inklusive LTE-SIM-Karte) zur Verfügung gestellt. In Wien ist das superschnelle Netz bereits flächendeckend verfügbar. Da das iPhone 6s den schnellsten LTE-Standard unterstützt, gehen Down- und Uploads deshalb extrem schnell von der Hand.

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