Eine Frau wurde Falco zum Verhängnis

Unglückliche Liebe

Eine Frau wurde Falco zum Verhängnis

Am 6. Februar 1998 verunglückte Falco bei einem Autounfall nahe Puerto Plata auf der Dominikanischen Republik. Trotzdem schon 19 Jahre vergangen sind, scheinen noch immer nicht alle Hintergründe seines Todes geklärt zu sein. Immer wieder wurde sogar über Selbstmord spekuliert. Eine neue TV-Doku will nun die ganze Wahrheit über Falcos Tod enthüllen. Auf kabel1 (20:15) ist am 19. Februar, dem Tag seines 60. Geburtstags, eine neue Dokumentation über das Leben und Sterben des großen österreichischen Künstlers zu sehen. Darin kommen künstlerische Weggefährten wie Rudie Dolezal oder Frank Farian zu Wort. Aber auch Familie und Freunde sprechen über Falco. So auch sein bester Freund und Mamager Hans Reinisch, der erstmals neue, brisante Details zum Todeshergang des Sängers preisgibt: Laut seinen Erinnerungen soll sich der Sänger wenige Wochen vor seinem Unfall in eine junge Frau im Nachbarort Cabarete verliebt haben. Wie die BILD berichtet, sei Falco sogar extra in ihre Nähe gezogen, um Selina so oft wie möglich zu sehen.

Falco wurde rückfällig

Der Vater der jungen Dominikanerin sei allerdings gegen die Beziehung gewesen, Selina habe sich deshalb von Falco getrennt. Wie die BILD weiter berichtet, habe dies dem Pop-Star das Herz gebrochen – Falco sei rückfällig geworden und habe mehrere Tage lang getrunken. Wenige Tage später kam es schließlich zum tragischen Unfall. In Falcos Blut habe man später 1,5 Promille und Spuren von Kokain und Marihuana festgestellt. Hans Reinisch soll noch wenige Minuten vor dem Unfall mit Falco telefoniert haben.

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