2.000 Video-Kameras in Sozialbauten

Mehr Sicherheit

© TZ OesterreichKernmayer

2.000 Video-Kameras in Sozialbauten

Wohnbaustadtrat Michael Ludwig (SP) sagt Vandalen und Störenfrieden in Gemeindebauten den Kampf an. Er dehnt jetzt den seit 2008 laufenden Probebetrieb der Video-Überwachung aus.

Keine Mehrkosten

Zusätzlich zu den acht bereits ausgerüsteten Gemeindebauten kommen jetzt weitere 15 hinzu – im Franz-Koch-Hof in Floridsdorf montieren gerade die Techniker. Im Frühjahr 2011 wird die Installation aller 2.000 neuen Kameras abgeschlossen sein. "Die Kosten werden nicht auf die Mieter umgewälzt“, so Ludwig.

Neu ist jetzt, dass neben Müllräumen, Liftanlagen und Garagen auch die Keller überwacht werden.

Das Pilotprojekt hat gezeigt: Das subjektive Sicherheitsgefühl hat sich erhöht und Sachbeschädigungen sowie Sperrmüllablagerungen sind deutlich zurückgegangen. Gesichtet werden die Videos nur, wenn etwas vorgefallen ist. Ansonsten werden die Bänder nach 72 Stunden gelöscht.

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