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Exklusiv: Ein Insider packt aus

Westbahnhof ist Österreichs Crime-Hotspot

Wien hat einen neuen Hotspot: Nach dem Praterstern geht es jetzt am Westbahnhof rund.

Die Massenschlägerei zwischen einer Gruppe Tschetschenen und Afghanen am Dienstagabend (14 Anzeigen, drei Festnahmen) ist offenbar nur die Spitze des Eisbergs.

WLAN und Wärme ziehen die Rowdys in die Halle

Bei ÖSTERREICH meldete sich nun ein Insider, der über die wahren Zustände im früheren Hauptbahnhof und im Einkaufszentrum samt Food Corner auspackt: „Von 17 bis 22 Uhr ist hier drin die Hölle. Es vergeht kein Tag, an dem es zu keinem Zwischenfall kommt und an dem Bahnhofssecurity sowie die Polizei nicht extrem gefordert sind.“

Denn in der Halle tummeln sich nicht nur Bahnreisende, Passanten und Shopper, sondern augenscheinlich ebenso viele zwielichtige Gestalten. Der Insider: „Das Problem ist, dass das Gratis-WLAN und die Wärme jetzt im Winter ein Magnet sind. Vor allem die jungen Afghanen haben den Bahnhof zu ihrem Revier erklärt. Dazu kommen Drogenhandel, Bettler und Obdachlose, die hier übernachte ­wollen, illegale Prostitution, Raub, Diebstahl und was man sich noch vorstellen mag.“

»Attentäter« mit Rucksack brüllte »Fuck Austria!«

So kommt es immer wieder zu Bombendrohungen – ­zuletzt drei Tage vor Weihnachten. Da drohte ein 21-jähriger Afghane in der U-Bahn, dass er zum Westbahnhof fahren werde, um dort alles zu sprengen. Fahrgäste alarmierten die Polizei: Großeinsatz. Als der angebliche Attentäter zur Halle hereinkam, den Rucksack auf den Boden donnerte und „Fuck Autria!“ schrie, befürchteten viele das Schlimmste. Zum Glück war alles eine „Psychose“ und im Rucksack nur Kleidung.

Flüchtlingshelfer filmen Einsätze gegen Verdächtige

Doch eines zeigte auch dieser Vorfall: Die größten Pro­bleme gibt es mit afghanischen Jugendlichen, die fast täglich in Raufereien und Messerstechereien am Westbahnhof involviert sind. „Bei ihnen musst du immer mit Widerstand rechnen“, sagt der Insider. Auch bei der Keilerei am Dienstag wurde ein Polizist verletzt. „Wir hatten auch schon einen, der mit einem Schwert durch die Halle lief. Ein anderer drohte mir, dass er mich aufschlitzt, einem Beamten setzte ein Jugendlicher sogar die Gaspistole an“, bevor er von den Cops überwältigt wurde. Dabei gehen die Einsatzkräfte meist sehr zurückhaltend vor, denn Flüchtlingshelfer diverser NGOs sollen oft vor Ort sein und per Handy mitfilmen, um etwaige Polizeiübergriffe zu dokumentieren.

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