Berlin-Terror: Das sagt Strache

FP-Chef bezieht Stellung

Berlin-Terror: Das sagt Strache

Betroffen und entsetzt reagierte FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache am Dienstag auf den Anschlag in Berlin. Strache sprach von einem "feigen und verabscheuungswürdigen Terroranschlag". Sein Beileid gelte den Angehörigen der Opfer, zugleich wünschte er den Verletzten gute Genesung und den Behörden Erfolg bei ihren Ermittlungen, so der FPÖ-Obmann bei einer Pressekonferenz.

Strache wies neben den "furchtbaren Ereignissen in Berlin" auch auf den Anschlag auf den russischen Botschafter in der Türkei, die Schießerei in Zürich sowie die Festnahme eines verdächtigen Marokkaners in einem Flüchtlingsheim in Salzburg hin, der zwischen Weihnachten und Neujahr eine schwere Straftat in Österreich geplant haben soll. "Das alles sind sehr bedenkliche und alarmierende Entwicklungen", meinte der FPÖ-Chef.

Strache fordert gemeinsamen Kampf gegen Terror
Dass der in Berlin verhaftete mutmaßliche Attentäter im Dezember 2015 über Österreich nach Deutschland eingereist sein soll, überraschte Strache wenig. "Er wäre nicht der erste radikal-islamistische terroristische Verbrecher, der über die Balkanroute eingesickert ist." Es brauche nun ein gemeinsames Vorgehen gegen radikal-islamistische Strömungen und den daraus entstehenden Terror und endlich einen effizienten EU-Grenzsicherungsschutz, erklärte Strache.

Betroffen und entsetzt reagierte FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache am Dienstag auf den Anschlag in Berlin. Strache sprach von einem "feigen und verabscheuungswürdigen Terroranschlag". Sein Beileid gelte den Angehörigen der Opfer, zugleich wünschte er den Verletzten gute Genesung und den Behörden Erfolg bei ihren Ermittlungen, so der FPÖ-Obmann bei einer Pressekonferenz.

Strache: "alarmierende Entwicklungen"
Strache wies neben den "furchtbaren Ereignissen in Berlin" auch auf den Anschlag auf den russischen Botschafter in der Türkei, die Schießerei in Zürich sowie die Festnahme eines verdächtigen Marokkaners in einem Flüchtlingsheim in Salzburg hin, der zwischen Weihnachten und Neujahr eine schwere Straftat in Österreich geplant haben soll. "Das alles sind sehr bedenkliche und alarmierende Entwicklungen", meinte der FPÖ-Chef.

Dass der in Berlin verhaftete mutmaßliche Attentäter im Dezember 2015 über Österreich nach Deutschland eingereist sein soll, überraschte Strache wenig. "Er wäre nicht der erste radikal-islamistische terroristische Verbrecher, der über die Balkanroute eingesickert ist." Es brauche nun ein gemeinsames Vorgehen gegen radikal-islamistische Strömungen und den daraus entstehenden Terror und endlich einen effizienten EU-Grenzsicherungsschutz, erklärte Strache.

 

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