Wien. Eine malerische Kulisse bei Sonnenschein. Malerisch ist das Gartenhotel Altmannsdorf in Wien allemal, aber mit Sonnenschein konnte der ORF im Fall von Werner Faymann (SPÖ) heuer nicht dienen: Man übertrug das Kanzler-Interview als einziges ORF-Sommergespräch Montagabend diesmal live.
Sehr zum Ärger von ORF-Star Armin Wolf, der vor der Sendung Kritik am Terminplan des Kanzlers übte.
ORF-Sommertalk mit dem Kanzler
© APA
Werner Faymann zu Gast bei Armin Wolf im Gartenhotel Altmansdorf.
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Werner Faymann zu Gast bei Armin Wolf im Gartenhotel Altmansdorf.
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Werner Faymann zu Gast bei Armin Wolf im Gartenhotel Altmansdorf.
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Werner Faymann zu Gast bei Armin Wolf im Gartenhotel Altmansdorf.
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Werner Faymann zu Gast bei Armin Wolf im Gartenhotel Altmansdorf.
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Werner Faymann zu Gast bei Armin Wolf im Gartenhotel Altmansdorf.
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Werner Faymann zu Gast bei Armin Wolf im Gartenhotel Altmansdorf.
ORF-Star an Kanzler: „Von SPÖ am Schmäh gehalten“
„An live stört mich, dass es teuer ist. Und, dass uns SPÖ ganz offenbar mit der Termin-Vereinbarung am Schmäh gehalten hat“, twitterte Wolf in Richtung Kanzler. Doch: Die Misstöne gingen weiter.
Wolf hielt Faymann schwache Umfragewerte in Sachen Durchsetzungskraft vor – der Kanzler konterte: „Es ist eine Schwäche der Demokratie: Man muss Kompromisse suchen.“
Dann wurde es auch noch untergriffig: Warf doch der ORF-Star Faymann vor, bei seinem Lebenslauf geschwindelt zu haben: Faymann habe ein Jus-Studium angeführt – und das sei so, wie bei FPÖ-NR-Präsidenten Martin Graf, der als „Rechtsanwalt“ kandidiert habe. Faymann zeigt sich empört: „In meinem Lebenslauf steht: Jus-Studium nicht abgeschlossen. Vergleichen Sie mich nicht mit einem Herrn Graf!“
Faymann: "Anklage gegen mich ist doch ein Unsinn“
So richtig hart wurde es beim Thema Regierungswerbung: Wolf warf dem Kanzler vor, als Verkehrsminister Inserate für sich auf Kosten der ÖBB geschalten zu haben. Faymann konterte hart – mit einem ORF-Inserat, auf dem Wolf zu sehen ist. „Auch Sie werben in diesen Zeitungen, bitte sehr.“ Und weiter: „Mein Foto ist nicht so groß wie Ihres.“ Faymann wollte nicht sagen, ob er zurücktrete, wenn er angeklagt würde: „Es gibt keine Anklage – das wäre auch ein Unsinn. Irgendwann wird das eingestellt werden.“ Ob er in den U-Ausschuss komme? Faymann: „Das entscheiden allein die Abgeordneten.“
„Darabos muss Entscheid des Volkes umsetzen“
Faymann verteidigte den SPÖ-Schwenk hin zu einem Berufsheer. Ob Darabos bei einem Nein zum Berufsheer zurücktreten werde? Der Kanzler: „Die Entscheidung des Volkes hat der Minister umzusetzen.“
Eher ablehnend äußerte sich Faymann zum Studiengebühren-Vorstoß von Gabi Burgstaller. Kaum zur Sprache kam das Thema Krise: Der Kanzler machte klar, Österreich profitiere von den niedrigen Zinsen diese brächten für das Budget 4 Mrd. € im Jahr.
Die besten Zitate des ORF-Sommertalks mit Kanzler Werner Faymann:
… über die Verlässlichkeit der Politiker: Kompromisse zu machen ist in der Politik wie harte Bretter bohren.
… über das nicht abgeschlossene Studium: Ich habe nie gesagt, dass ich Rechtswissenschaften studiert habe. Es steht nirgends, dass ich es abgeschlossen habe. Ich habe mich niemals als Jurist bezeichnet.
… über sein siebenjähriges Loch im lebenslauf: Zivildienst, Ferialjob – ich war voll engagiert in der Sozialistischen Jugend. Ich hab in dieser Zeit viel dazugelernt. Wenn ich mich heute engagiere, dann hat das Wurzeln in der Vergangenheit.
… über die nähe zur Kronen Zeitung: Es gibt eine enge Verflechtung zwischen Politik und Medien, aber jeder bleibt für sich selbst verantwortlich.
… über die Beziehung zwischen Politik und Medien: Der Boulevard ist so stark, wie ihn der Leser macht.
… zur Inseratenaffäre: Ich habe es nicht notwendig, zu einer Anklage, die es nicht gibt, Stellung zu nehmen. Es gibt nichts Verbotenes beim Inserieren. Für die bezahlte Anzeige bin ich nicht zuständig, Herr Wolf. Das habe ich nicht ausgemacht, wenden Sie sich an die Hherren, die dafür zuständig sind. Ich habe niemanden gebeten, mich einzuladen, aber wenn man mich einlädt, dann stehe ich Rede und Antwort.
… zum Berufsheer: Die allgemeine Wehrpflicht hat sich über die Jahre verändert. Ich bin in dieser Republik nicht mit allen Zuständen zufrieden.
…zum Euro-Rettungsschirm: Es würde Österreich am allermeisten kosten, wenn der Euro zusammenbricht.

Auf der nächsten Seite lesen Sie den Oe24.at-LIVE-Ticker nach.
21.59 Uhr: Armin Wolf bedankt sich beim Kanzler für das Gespräch, seinem Team für die Mitarbeit und den Zusehern für das Interesse. Es war sein letztes Sommergespräch.

21.58 Uhr: Wäre Frank Stronach ein Koalitionspartner für die SPÖ? Faymann: Lassen wir es einmal an uns herankommen, ob er überhaupt antritt.
21.56 Uhr: Ab wann sei es unverantwortlich, Geld nach Athen zu schicken? Faymann: Wenn man draufkommt, dass die Maßnahmen nicht eingehalten werden - Steuern wirklich eingetrieben werden.
21.55 Uhr: Ein Einbruch des Euro und die damit verbundenen Folgen wären noch deutlich schlimmer, sagt Faymann. Die Arbeitslosigkeit brächte dann großes menschliches Leid.
21.54 Uhr: Wolf: Könnten es im Rettungsschirm mehr als 20 Mrd. Euro werden? Faymann: "Die EZB hat vereinbart, unter ganz strengen Bedingungen ohne Limit Anleihen zu kaufen."
21.52 Uhr: Wolf zitiert einen Brief von Faymann mit Alfred Gusenbauer, dass das Volk bei wesentlichen EU-Vertragsänderungen das Volk befragt werden muss. Faymann: "Dazu habe ich im Parlament schon 20 Mal Stellung genommen."
21.50 Uhr: Es geht nach dem Thema einer Volksbefragung nun um die Studiengebühren. Wird er dafür stimmen? Faymann: "Nein. Ich werde mir aber das Modell von Gabi Burgstaller anschauen."
21.47 Uhr: Faymann zitiert Verteidigungsminister und Parteikollegen Norbert Darabos - Faymann hält das Zitat für eines von Berufsheer-Gegner General Edmund Entacher.
21.45 Uhr: Faymann meint, dass auch andere Medien eine solche Linie vertreten hätten. Faymann sei nur überrascht "über den Zeitpunkt" der Ankündigung des Richtungsschwenks von Michael Häupl in der Bundesheer-Frage. Er habe schon Wochen vorher Gespräche geführt.
21.44 Uhr: Jetzt geht´s um die Bundesheer-Befragung - und dem Richtungsschwenk der SPÖ in die Richtung der Blattlinie der Kronen Zeitung, die seit langem zugunsten der Wehrpflicht schreibt.
21.42 Uhr: Faymann meint, er sei immer Rede und Antwort gestanden.
21.41 Uhr: Wenn er geladen wird, will er "natürlich" kommen. Aber nur im Fall einer Ladung - die laut Wolf von den Regierungsfraktionen verhindet wird.
21.40 Uhr: Jetzt geht es um den Korruptions-U-Ausschuss. Würde Faymann kommen?

21.37 Uhr: Es geht darum, dass bei den Einschaltungen von Faymann in der Krone nicht "bezahlte Anzeige" dabeistand. Faymann kontert - dafür sei er nicht zuständig. Er zeigt auch die Inserate des ORF für die Wolf-Sommergespräche. Auch dort steht nichts von einer "bezahlten Anzeige". Wolf ist konsterniert: "Es sind nicht MEINE Anzeigen, sondern Anzeigen des ORF."
21.35 Uhr: Es geht um die ÖBB-Inseratenaffäre. Faymann zitiert einen Sachverständigen, dass es richtig sei, prominente Personen in den Inseraten einzusetzen.
21.33 Uhr: Faymann verweist auf die Inserate, die der ORF mit dem Konterfei von Armin Wolf in Medien - auch Boulevardmedien - schaltet. Inserate würden Wirkung haben, und die Wirtschaft inseriere jährlich um 1 Mrd. Euro.
21.32 Uhr: Wolf: Wenn in Österreich ein Kanzler angeklagt würde, müsste er zurücktreten?
Faymann: Bei jedem Politiker - es kommt darauf an, worum es geht.
21.31 Uhr: Es geht jetzt um die Inseratenaffäre - zum ersten Mal wird das Gespräch ein wenig emotional. Nach Wolfs Einleitung will Faymann auch zu Wort kommen.
21.29 Uhr: Wolf spricht die Familien- und Freundschaftsbande von Kanzler Faymann und engen Mitarbeitern von ihm zu Entscheidungsträgern in Boulevardmedien an. Faymann relativiert - bei 30 Jahren in der Politik sei das ganz normal.
21.28 Uhr: Faymann: "Sehen Sie, Herr Wolf - ich habe damals schon niemanden zensiert".
21.27 Uhr: Wolf zitiert aus einem Artikel einer Zeitschrift der SJ Wien zu Zeiten Faymanns als SJ-Obmann. Damals stand in "Müsli": "Bei der Kronen Zeitung publizieren dubiose Gestalten."
21.25 Uhr: Ein Förderer Faymanns war Wiens Altbürgermeister Helmut Zilk, der ihn auch Krone-Gründer Hans Dichand vorgestellt hat. Ob Faymann ohne die "Krone" so stark geworden wäre? Faymann bejaht - "definitiv ja - auch ohne den ORF. Jeder ist für sich selbst verantwortlich."
21.23 Uhr: Was hat Werner Faymann als 1. Job gemacht? "Das war sicherlich der Job in der Sozialistischen Jugend Wien".
21.21 Uhr: Wolf fragt Faymann weiter zu seiner schulischen Laufbahn.
21.20 Uhr: Jetzt geht es um den akademischen Werdegang Werner Faymanns. Er war nur kurz inskribiert und hat gerade einmal eine einzige Prüfung abgelegt. Das sagt er selbst auch zu Wolf.
21.19 Uhr: Faymann gratuliert zum Beitrag und will richtigstellen - er sei nur ein paar Mal Taxi gefahren.
21.16 Uhr: Was nicht alle wissen: Faymann arbeitete nach der Matura als Taxifahrer. Als SJ-Chef von Liesing fällt er durch seine zielstrebige Art auf und dadurch, dass er immer mit mehreren Mitstreitern im Wiener Rathaus auftauchte.
21.15 Uhr: Faymann inszenierte sich schon in der Schulzeit gern. Damals in Schulaufführungen im Nadelstreif und als Schulsprecher.
21.14 Uhr: Jetzt gibt´s einen Beitrag über Faymanns Werdegang im 23. Wiener Gemeindebezirk "in einem unpolitischen Elternhaus" - die Eltern waren Wechselwähler.
21.14 Uhr: Was Faymann gemacht hätte, wäre er nicht in die Politik gegangen? Faymann schmunzelt: "Journalist vielleicht - eventuell beim ORF, dann wäre ich jetzt an ihrer Stelle."
21.13 Uhr: Faymann sieht die Koalition und in einer Demokratie notwendige Kompromisse als Begründung dafür.
21.12 Uhr: In einer Karmasin-Umfrage kommt Faymann hinsichtlich Intelligenz und Teamfähigkeit sehr gut weg. Wo er nicht so gute Werte hat: Die Durchsetzungsfähigkeit.
21.11 Uhr: Faymann sieht den unhöflichen Umgang der Politiker untereinander als Begründung für die schlechten Vertrauenswerte - und will im Gespräch mit Wolf gleich ein gutes Beispiel geben.
21.09 Uhr: Wolf konfrontiert Faymann mit einer Umfrage, in der Politiker sehr schlecht wegkommen hinsichtlich des Vertrauens in der Bevölkerung - sie schneiden noch schlechter ab als Journalisten...
21.08 Uhr: Armin Wolf begrüßt die Zuschauer - und Kanzler Faymann.
21.00 Uhr: Noch 5 Minuten - gleich geht´s los!
20.51 Uhr: Mit welchem Thema wird Armin Wolf das Interview beginnen? Bildungspolitik, Euro-Krise oder Wehrpflicht-Befragung? Bleiben Sie dran - in Kürze geht´s los!
20.45 Uhr: Die Spannung steigt. Als Einziger der Interviewpartner stellt sich Kanzler Werner Faymann den Fragen von Armin Wolf live. Vor ihm wurden die Interviews mit ÖVP-Chef Michael Spindelegger, FPÖ-Obmann H.C.Strache und Grünen-Chefin Eva Glawischnig aufgezeichnet.
Auf andere hinhauen, um vom eigenen Versagen abzulenken ist nicht genug. Als politisches Programm schon gar nicht.
Wer ihn wählt der bekommt ihn auch. Und soll sich hinterher nicht beschweren.
Ein Dankeschön an den Herrn Wolf! Er hat dem Kanzler ordentlich eingeschenkt! Richtig so! Faymann sollte lernen mit Kritik umzugehen oder es unterlassen seinen „verkorksten“ Werdegang zu manipulieren.
Natürlich hat der Kanzler (für mich ein „Vollgummi“) wieder allerhand Blödsinn gesagt:
1. „Es gibt keine Anklage – das wäre auch ein Unsinn. Irgendwann wird das eingestellt werden.“
- Es obliegt nicht dem Bundeskanzler in einem Rechtsstaat der unabhängigen Justiz in der Entscheidung vorzugreifen und zu behaupten, dass seine Causa einzustellen ist und dass es keine Klage geben wird. Er hätte sagen müssen, dass er mit einer Einstellung des Verfahrens rechne und nicht wie die OStA zu entscheiden hat! Das Recht steht ihm nicht zu!
2. „Wolf hielt Faymann schwache Umfragewerte in Sachen Durchsetzungskraft vor – der Kanzler konterte: „Es ist eine Schwäche der Demokratie: Man muss Kompromisse suchen.“
- Jetzt ist die Demokratie an Faymanns Unfähigkeit schuld! Wow! Wie gedenkt er denn mit der Demokratie Kompromisse zu schließen?-))
3. Zum Thema Krise: „Österreich profitiere von den niedrigen Zinsen diese brächten für das Budget 4 Mrd. € im Jahr.“
- Wozu brauchen wir dann ein Sparpaket? Wir profitieren ja sehr vorteilhaft und gewinnbringend von der Armut der EU-Pleiteländer - oder wie? Österreich hat also gar keine Krise sondern Hochkonjunktur??? Geht’s noch?
Dieser Kanzler ist absolut unfähig - 1:1 vergleichbar mit dem US Ex-Präsidenten George Bush jr.
Zum tausendsten Male: ABWÄHLEN!!!!
Er hat also bei allen Parteien(auch der SPÖ) Skandale und vertuschtes ausgegraben.
Respekt!
Wie versprochen werde ich jetzt 1 Monat keine Kommentare schreiben.
warum also bei ihm?????????????????
lg Tng
Ich bin jetzt überzeugt davon, dass er nicht der Richtige ist!
Danke Herr EX-Bundeskanzler!
Besser ist der W.F nicht zu beschreiben.
Vranitzky war/ist ein Nadelstreifsozialist!
Faymann hat jetzt die undankbare Aufgabe, eine eher orientierungslose SPÖ durch diese mehr als bewegte Zeit (Wirtschafts und Finanzkrise) zu führen.
Ein Jeder erkennt, dass an diesem System etwas nicht stimmt - guter Rat ist teuer - wie soll man entgegensteuern?
Ein erster Schritt wäre einmal, dass man diese ausgeuferten Finanzmärkte ein bisschen unter Kontrolle bringt - Finanztransaktionssteuer/Börsensteuer - ein Vorschlag der SPÖ/Faymann.
Die SPÖ ist in einer Koalition und von wem wohl kam der Vorschlag mit dem Steuerabkommen mit der Schweiz - sollten Sie ÖVP tippen, dann liegen sich nicht weit daneben.
Ich sehe Europa insgesamt auf einem richtigen, zumindest nicht falschen Weg und große Umwälzungen sind keine Sache von wenigen Monaten oder Jahren.
Anlass zur Kritik gibt es immer und es ist auch gut so - soll diese Kritik doch die Mächtigen ein bisschen anspronen!
Ist Ihr Statemant hier jetzt ein Argument pro oder contra Akademiker - ich werde da nicht so recht schlau - beglückwünsche Sie aber zur ihrem Doppel-Doktor od. Dipl.-Ing oder was auch immer.
Knüpfen Sie eigentlich politische erfolgreiche Vorgangsweise an Akademikertum - da gibt`s einige Leichen in Deutschland - CSU und FDP können ein Lied davon singen.
Und hätte Österreich ein ähnliche Kultur - da würden auch einige Titel rasseln - ich denke da nur an die Diplomarbeit der Karin Hakl (Tirol - ÖVP-Abg.) - ist leicht im Netz zu finden.
Böse Zungen sprechen hier von einem besseren Hauptschulaufsatz.
Bildung ist sicher wichtig und auch zu befürworten - ich finde, dass bei einem Politiker die ganzheitliche Sicht der Dinge vorherrschen müsste - eigentlich konträr zu einem Akademiker!
Und jetzt bist du genauso rückradlos und korrupt wie Faymann?
Gratuliere-du hast es zu etwas gebracht;-)
Im Gegensatz zu Menschen des Arbeiterschlages die sich den Ar^^^aufreißen um so etwas wie dich durchzufüttern
Ja-du kannst stolz auf dich sein-so wie wir alle auf Faymann stolz sind
anders als leute von DEINEM schlag.
@Andy323
Als Anhänger einer Partei, dessen Parteichef den Euro/EU sehr kritisch sieht und eben dieser Parteichef - es geht hier um H.C.Strache - nicht einmal die Exportquote Österreichs nennen konnte bzw. den Umstand, dass ca. 70 % der Exporte Österreichs in den EU-Raum gehen, wäre ich nicht so GROßMÄULIG!!!
Mir ist schon klar, dass einem wahren Anhänger des Straches, die Wirtschaft nur als lässliches Anhängsel vorkommt - die zahlt aber eure Löhne - Strache und Wirtschaftskompetenz verhält sich ungefähr so, wie eine Kuh und Tangotanzen!
es darf nicht sein das das volk 5 jahre das hirn abgeben muss!
Das ist gelogen. Das hat sich schon durch die Aussage eines anderes Politikers gezeigt. Das entscheidet er selbst, ob er sich einer Anklage stellen muss.
Das ist ja das perverse an diesen Untersuchungsausschüssen. Im Grunde genommen ist der Kläger der Angeklagte. Darum darf man Korruptionsausschüsse auch nur als teueres, politisches Showprogramm ansehen. Natürlich auf Kosten der Steuerzahler.
Das entlavenste Beweismittel seiner Unzulänglichkeit und Angst vor Wolf´s Frage bezgl. Aussagen vor dem U-Ausschuss war der Zettel, von dem Faymann runterlesen musste um sich nicht zu verstricken. Man hat gemerkt dass seine Spin-Doc´s hunderte Stunden mit Traning verbracht haben mussten um Faymann das ausweichen beizubringen. Wahrscheinlich der Grund warum der Herr BK keine Zeit hatte für eine Voraufzeichnung weil er bis zum Schluß mit dem Verbal-Training beschäftigt war.
Sein vorgegebenes Studium der Rechtswissenschaften ein einzigartiger Bluff…
Liebe SPÖ nehmt Voves oder Burgstaller als Kanzlerkandidaten dann werdet Ihr auch sämtliche Wechselwähler bei der nächsten Wahl wieder einkassieren können und nicht an Stronach verlieren.
Jeder sensitive Wähler merkt bei Faymann stimmt irgendetwas nicht …
Am Rande werden wir auch diesen Märchenerzähler eines Osterhasen ähh Ostermayer los bevor er zu einem untauglichen dauergrinsenden Minister mutiert …
Tut Gutes für die Republik – schafft Faymann und Ostermayer ab!
Im Vergleich mit den anderen hat sich Faymann nicht "niederreden lassen", weil er fundierte Argumente hatte und sich auch damit "als Kanzler" präsentierte !
Er zeigte, dass er viel mehr "Staatsmann" ist, als es die anderen "vorspielen wollten" !!
nimm du mal das geringere übel (wie erbärmlich) während viele andere nach besseren alternativen suchen, und auch finden werden!
Fanden Sie es besser, wenn ein Parteiobmann davon redet, den alten Schilling wieder einzuführen und sich gegen seine braune Gesinnung verteidigen muss und nur populistische Ankündigungen los lässt - noch nie in Verantwortung gestanden ist, aber "weltmännisch" auftreten will ?
oder wenn ein "Schwindel"egger in Faschingsstimmung den ÖBB-Verkauf anpreist und "seinen" LH Pröll Lügen straft, indem er die Aussage vom Vortag "es ist eine Lüge, dass über Personalrochaden beim Parteitreffen gerdet wurde" (zu Leitl-Äusserung !) ?
oder ein "Herr Unbekannt" (Bucher) davon phantasiert in Kärnten Landeshauptmann zu werden ??
Faymann konnte von Wolf nicht auf`s Eis geführt werden und hatte gegen alle Vorhalte gute Argumente !
Die Inseratensache wird doch hochgespielt, um auch gegen die SPÖ was "in der Hand zu haben", weil doch sonst nur die Anklagen von Schwarz/Blau/Orange (Zwergerlkanzlerregierung!) übrig wären.
ALLE Ministerien inserieren und machen so Werbung.
Ich finde es eigentlich erstaunlich, wie sehr man hier versucht den Bundeskanzler schlecht zu machen.
-> anscheinend ist die SPÖ unter Faymann - nach den aktuellen Umfragen immer an ERSTER STELLE konstant bei rund 28 - 30 % liegend, ZU STARK !!
Trotz aller Miesmacherei ein GUTES ERGEBNIS, über das sich sich so mancher politische Mitbewerber freuen würde !
Auch hier im Forum erhält FAYMANN MEHR ZUSTIMMUNG ALS ABLEHNUNG !
Der Großteil der Österreicher (schweigend und nicht im Forum auffallend wie der Tiergarten der FP-ler) stimmt also nicht ein in den Chor der Ignoranten ein -> daher nehme ich wohl zu recht an, dass die SPÖ und Faymann für die Wähler noch immer das GERINGERE ÜBEL sein muss !!
Ja MAN hat gut zugehört und nun weiss man, wie der rote Werner tickt!
Ergibt: KEINE STIMME!
Sie haben es tatsächlich geschafft 45 Min. nur Phrasen zu dreschen und NICHTS auszusagen.
Gewunden haben sie sich wie ein Aal und trotzdem konnte sich jeder davon überzeugen wie sie "ticken".
Mit dieser Methode können sie höchstens noch die "alten" Recken der Spö überzeugen aber dass Volk sicherlich nicht mehr.
Es bleibt abzuwarten ob die Anklage gegen sie kommt und vor allem..... was sie dann tun!
Da war er auf dem Irrweg. Sein Ansehen hat darunter gelitten. Schade.
Grinsender Bilderberg Teilnehmer. Die Überheblichkeit und wie man uns für dumm verkauft (wir profitieren von der "Euro-Rettung") war unerträglich.
Armin Wolf sollte man spätestens seit heute nicht mehr vorwerfen, dass er permanent seine Redner unterbricht...
Eine sicherlich berechtigte Frage an den Kanzler wäre es gewesen, was er bei den Bilderberger-Gesprächen gehört und selbst beigetragen hat. Und wer die Kosten für diesen USA-Aufenthalt getragen hat.
Aber da war das Gesülze einfach wichtiger - absichtliche Zeitschinderei.
Ich befürchte aber, dass "diese Müh für die Katz ist", weil außer KURZEN INHALTLOSEN Ankündigungen ja nichts verstanden wird. Politische Zusammenhänge begreifen diese Fan`s vom HC ja nicht, sind ja nur auf "Parolen" mit drei oder vier Wörtern "geschult" !
Wolf wird Faymann sicher nicht wehtun!
Da wird eine halbe Stunde über den "bösen" Strache gesprochen, den Rest der Zeit über die Wehrpflicht und das war es dann auch schon!