Nach Wahltriumpf zieht FPÖ weit davon

Sonntagsfrage

Nach Wahltriumpf zieht FPÖ weit davon

Wien. Nach dem historischen Wahltriumph der Freiheitlichen von Sonntag geht es für die FPÖ auch im Bund weiter nach oben. In der aktuellen Gallup-Umfrage für ÖSTERREICH (400 Befragte, 1.–3. 6.) kann FP-Chef Heinz-Christian Strache seinen Vorsprung auf die ­Regierung ausbauen – seine Freiheitlichen kommen auf 28 Prozent. Für die rot-schwarze Koalition gibt es hingegen nur „bad news“.

Klarer erster Platz. Die Freiheitlichen gewinnen wenige Tage nach ihren Wahl­siegen auch bundesweit ­einen Prozentpunkt dazu, sie schaffen damit bereits 28 Prozent. Seit September 2014 lagen sie nicht mehr so hoch in den Umfragen.

Koalition verliert. Weit weniger gut schaut der Trend für Rot und Schwarz aus. Nach den herben Verlusten bei den Landtagswahlen schwächeln beide auch in der Nationalratsumfrage. Sie rutschen je einen Prozentpunkt ab. Die SPÖ schafft noch 25 Prozent, die ÖVP liegt nur bei 24 Prozent. Damit hätte Rot-Schwarz die absolute Mehrheit verloren.

Grüne stabil, Neos wachsen. Keine Veränderung gibt es hingegen bei den Grünen, die bei 13 Prozent stagnieren. Die Neos legen einen Punkt auf sechs Prozent zu, obwohl sie in keinen Landtag einziehen konnten.

Strache vor Faymann.

Bei der fiktiven Kanzlerfrage kann VP-Chef Mitterlehner die Spitze verteidigen. Der zweite Platz geht bereits an Strache – er gewinnt zwei Punkte und liegt damit vor SP-Kanzler Faymann.

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