Sorge um Sabine Oberhauser

Ministerin wieder im Spital

Sorge um Sabine Oberhauser

Knapp 1.000 Kommentare in nur einer Stunde – die öffentliche Anteilnahme an Sabine Oberhausers Schicksal ist groß. Das Facebook-Profil der tapferen SPÖ-Gesundheitsministerin quoll am Donnerstag förmlich über mit Besserungswünschen, nachdem ihr Team ebendort postete, dass Oberhauser sich erneut „in stationärer Behandlung im Spital“ befindet.

Grund sei eine Bauchfellentzündung, heißt es in der Meldung. Nachsatz: „Daher gibt es vorerst keinen Wetterbericht von ihr.“ Damit hält Oberhauser ihre Fans sonst täglich auf dem Laufenden – auch aus dem Krankenbett kamen die beliebten Facebook-Postings oft.

Auszeit vom Job hat sich Oberhauser nie genommen

Oberhauser war im Jahr 2015 an Unterleibskrebs erkrankt. Mitte vergangenen Jahres wurden bei der SPÖ-Politikerin erneut Krebszellen gefunden. Zwei Operationen folgten. Derzeit unterzieht sie sich einer Chemo.

In ihrem Job als Ministerin hat Oberhauser seit Beginn ihrer Erkrankung nie pausiert – lediglich im Ministerrat ließ sie sich einige Male von Parteikollege Rudolf Hundstorfer vertreten und verlegte ihren Arbeitsplatz zeitweise in die eigenen vier Wände. Vor Weihnachten ließ sie wissen: „Es geht mir langsam besser.“

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