02. August 2012 23:06
Paukenschlag in der Kärntner ÖVP: Der erst seit Jänner im Amt befindliche Landesrat Achill Rumpold, Klubobmann Stephan Tauschitz und Landesgeschäftsführer Thomas Goritschnig treten zurück. Das gab die ÖVP am Donnerstagabend nach einer Krisensitzung im ÖVP-Landtagsklub bekannt. Wer dem Trio nachfolgen wird, war vorerst nicht bekannt.
Obernosterer wird nicht Landesrat
ÖVP-Chef Obernosterer erklärt in einer Stellungnahme nach der Vorstandssitzung, er werde Achill Rumpold nicht als Landesrat nachfolgen. Die Erneuerung der Partei koste derartig viel Kraft, dass beide Funktionen nicht von einer Person ausgefüllt werden können. Die Nachfolgefrage für Rumpold werde ebenso wie jene des scheidenden Landesgeschäftsführers Thomas Goritschnig bis Ende August geklärt. Die Namen "habe ich ganz klar im Kopf, werde sie heute aber nicht sagen".
Als Grund für die Personalrochaden nannte Obernosterer, die Erneuerung der Partei brauche "natürlich auch neue Gesichter". Er habe mit den dreien gesprochen und sie hätten sich bereiterklärt, seinem Wunsch nachzukommen. "Ich habe großen Respekt für die drei, sie sind nicht in Affären verwickelt, müssen nicht zu Einvernahmen und sind trotzdem zurückgetreten." Das sei nicht in allen Parteien so. Rumpold erklärte, er werde weiterhin für die Partei tätig sein. Auf die Frage, in welcher Funktion, sagte er: "Wo die Partei mich haben will."
Obernosterer bekräftigte auch erneut, dass die ÖVP für möglichst rasche Neuwahlen eintrete. Daran habe sich nichts geändert. Man werde auch wie angekündigt Anträge zur Wahlkampfkostenbegrenzung und der Abschaffung des Proporzes sowie für eine Stärkung der Rechte des Landtages einbringen.
Auch der scheidende Klubchef Stephan Tauschitz bekräftigte, er habe dem Wunsch des Parteiobmannes entsprochen. Obernosterer wolle sich sein Team suchen, er versuche, sein Image der Partei neu zu prägen, und er werde ihm gerne dabei behilflich sein.
einfältiger FPÖ Dummie
www.kmutext.de - Die Textagentur für KMU
Gutschafe
… Gutschafe sind eine Gruppe politisch korrekt denkender Schafe. Das oberste Grundprinzip dabei lautet: „Das politisch Korrekte – und sei es noch so verlogen - steht immer über jeglicher Wahrheit“. Gutschafe denken ganz einfach so, wie es die Schäfer ihnen vorschreiben und von ihnen erwarten.
Eine elitäre Einheit von Schäfern hat die Gutschafe nun als eine Art „Wahrheitspolizei“ herangezüchtet und so dressiert, dass diese sofort gesammelt in ein selten dummes Geblöke einstimmen, wenn ein gewöhnliches Schaf zum Beispiel von Problemen mit Fremdschafen berichtet. Dieses gewöhnliche Schaf wird dann auch sofort auf den äußerst rechten Rand der Weide getrieben und richtiggehend gemobbt und fertig gemacht. So müssen sich die Schäfer selber die Finger nicht dreckig machen, um dem dummen Schaf die „politische Korrektheit“ beizubringen. Den billigen Rest erledigen dann eh noch die Justizschafe.
Letztlich muss den Schafen ja klar gemacht werden, dass es die Schäfer ja eh nur gut meinen mit den Schafen und wo kommt man da hin, wenn jedes gewöhnliche Schaf eine eigene Meinung entwickelt. Schließlich bestimmen ja die Schäfer, was Wahr zu sein hat und was nicht und was früher passiert ist und was nicht. Aber mit Hilfe der Gutschafe besteht die gute Hoffnung, alle Schafe dann in Ruhe und ohne Aufstand scheren zu können – bis über beide Ohren.
Und damit die Schafe nach dem Scheren wieder zu ihnen Schäfern zurückkehren, wird ihnen sehr sehr viel versprochen. Den Gutschafen noch etwas mehr. Und so brauchen wir dank Gutschafen keine Stasi-Schafe mehr. Und damit haben wir haben eine Schafokratie, klingt bös – ist es auch.
Määääääääääääääähhhhhhhhhhhh …..
Wie können derartige Subjekte, die offensichtlich jegliche Moral, Anstand, Ethik und Charakter vermissen lassen, die Geschicke eines Landes lenken.
Man sieht wohin das führt - die Schockwellen aus Kärnten werden auch die Bundespolitik nicht verschonen und Spindelegger wäre gut beraten, wenn er seine Position und auch die der ÖVP zu dem glorifizierten Schüssel neu bewertet.
P.S. Ich warte schon auf die Entscheidung der FPÖ/Strache, dass die Verbrüderung mit den kärntner Kameraden zumindest einmal auf Eis gelegt wird - man wird sehen. :-)
die braucht man genauso wenig
oh graus!