Eurofighter bleiben vorerst am Boden

Flügellahm

Eurofighter bleiben vorerst am Boden

Start zu Abfangflügen im Ernstfall ja, Ausbildungs- und Trainingsflüge nein. Österreichs 15 Eurofighter müssen in den nächsten Tagen und Wochen bei Routinefällen am Boden bleiben.

Der Grund: Ein fatales Problem mit den Schleudersitzen. Bei falscher Handhabung könnte sich nämlich beim Notausstieg der Fallschirm vom Pilotensitz trennen. Jetzt müssen die Piloten ein neues Ausstiegsverfahren lernen.

"Uneingeschränkt einsatzbereit"
Ein Unfall mit einem Nato-Eurofighter in Spanien hatte diese Neuerung nötig gemacht. Wie lange die Jets am Boden bleiben müssen, war am Mittwoch noch unklar, im Verteidigungsministerium rechnete man „nicht mit Wochen, sondern nur ein paar Tagen“.

Bei Bedrohung des österreichischen Luftraums – wenn also sogenannte „Prioritätsflüge A“ nötig würden – wären die Flieger „uneingeschränkt einsatzbereit“.

Grüne wollen mit "Kampf gegen FP" in Wien punkten

Dass es für die Grünen derzeit nicht allzu gut läuft, ist längst bekannt. Nun wollen sie aber besonders in Wien zeigen, dass sie „stärker sind, als man uns darstellt“.

Im Intensivwahlkampf möchten die Grünen von Eva Glawischnig und Wiens Spitzenkandidatin Maria Vassilakou vor allem mit dem „Kampf gegen die FPÖ“ punkten. Die Grünen wollen die FPÖ von Heinz-Christian Strache dabei als „Verhetzer und in einem Boot mit Neonazis“ darstellen.

Der FPÖ-Chef bestreitet freilich diese Punzierung. In den kommenden Wochen planen die Grünen aber, „Beweise für das Naheverhältnis der FP zu Neonazis vorzulegen“, berichtet ein grüner Stratege.

Glawischnigs Partei will mit dieser Polarisierung ihre verunsicherten Wähler wieder mobilisieren …

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