Hier wird im Urlaub am meisten geflirtet

Pool bis Bar

Hier wird im Urlaub am meisten geflirtet

Urlaubszeit ist Balzzeit. Liegen Alltag und Stress in weiter Ferne, spielen oftmals die Hormone verrückt und es flirtet sich gleich viel entspannter. Neben Strand, Meer, Restaurants und Diskotheken bietet vor allem ein Ort eine hervorragende Spielwiese für den Ferienflirt: das Hotel. Denn dort, wo sich ein Großteil des Urlaubs abspielt, tummeln sich auch potenzielle Flirtpartner. Doch wo im Hotel ist der beste Platz für vielversprechendes Turteln und was muss auf dem Weg zu einem romantischen Stelldichein beachtet werden? Hotels.com und Diplom- Psychotherapeutin Konstanze Münstermann wissen, wo es sich im Hotel wie am besten flirtet und präsentieren Tipps, die die Erfolgschancen für ein Happy End garantiert steigern.

Eingecheckt und abgecheckt
Wer flirten will, der sollte auf Zack sein. Denn just in der Hotellobby angekommen, geht es an der Rezeption direkt zur Sache. Nach einer aktuellen Umfrage von Hotels.com in Zusammenarbeit mit der Dating-Website myFlirt.de, bei der 2.000  Singles ab 18 Jahren zu ihrem Flirtverhalten im Urlaub befragt wurden, versprühen 24 Prozent der Flirthirsche bereits beim Check-in ihre Pheromone. Kein Wunder, denn in der Regel werden sie von einer charmanten Empfangsdame begrüßt. Ob die ins Visier genommene über ihre berufsbedingte Sympathie hinaus auch noch Interesse bekundet, lässt sich laut Diplom-Psychotherapeutin Konstanze Münstermann am besten an Gestik und Mimik erkennen: „Die Mimik verrät sehr viel über einen Menschen. Ein langer intensiver Blick beim ersten Aufeinandertreffen ist schon einmal ein gutes Zeichen und damit eine gute Ausgangssituation für weiteres Anbandeln“. Doch Vorsicht: Ist Griechenland das Ziel der Urlaubsreise, sollte „Mann“ sich lieber an flirtende Touristinnen halten, sofern er sich nicht unsterblich in die Rezeptionistin verliebt hat und im Geiste bereits ein orthodoxes Eheleben plant.

Jetzt wird’s prickelnd
Frisch eingecheckt, schlüpfen motivierte Flirthasen am besten direkt in den Bikini oder in die Badehose und begeben sich direkt zum Hotelpool. Hier zeigt nämlich nicht nur das Quecksilber hohe Temperaturen an. Auch in Sachen Flirtpotenzial geht es hier heiß her. Über die Hälfte aller deutschen Singles würde sich am liebsten im kühlen Nass näherkommen. Verständlich, denn hier kann man vor lauter Aufregung fleckenlos auch mal seinen Pool-Drink verschütten. „Der Swimmingpool ist ein idealer Flirtort. Dennoch birgt er gerade für die Herren der Schöpfung ein großes Gefahrenrisiko. Auch wenn man mit akrobatischen Sprüngen sicherlich die Aufmerksamkeit der anwesenden Badenixen erzielt, so schwimmt man mit solchen Kunststücken nicht ganz oben auf der Erfolgswelle. Ein dezenter erster Augenkontakt und buchstäbliches aufeinander Zuschwimmen ist hier die richtige Taktik“, sagt Münstermann.

Eine(n) nehm’ ich noch
Welcher Ort eignet sich besser für turtelaffine Hotelgäste als die Bar? Keiner, da sind sich auch 81 Prozent der Frauen und 74 Prozent der männlichen Umfrageteilnehmer sicher. Frauen, die ein Fabel für rassige Südländer haben, sind gut beraten, sich zum Aperitivo schon einmal in ein ansprechendes Outfit zu werfen. Italienische Flirtamore gesellen sich da trotz konsequentem „dolce fa niente“ schnell an die Bar. Ein kurzer Seitenblick, ein leichtes Lächeln und der feurige Italiano legt der Carissima ganz schnell die Welt zu Füßen – zumindest für den nächsten Drink. Wer es etwas langsamer angehen lassen möchte, aber dennoch nicht weiß, wie er nach dem ersten Blickkontakt weiter verfahren soll, für den hat Konstanze Münstermann einen guten Tipp parat: „Den ersten Schritt zu machen und tatsächlich ein Gespräch zu beginnen, fällt vielen schwer. Durch die Wahl des Hot els und der Hotelbar sind aber schon einmal erste Gemeinsamkeiten gegeben. Mit ein paar Worten zur Architektur des Hauses und der Getränkeauswahl an der Bar ist das Eis dann schnell gebrochen. Humor kommt dabei immer gut an.“

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