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Todes-Pilot vor kurzem in Wien

Der Kopilot der abgestürzten Germanwings-Maschine hat erst vor drei Wochen eine Maschine von Düsseldorf nach Wien und wieder zurück geflogen. Sein Pilot bei diesem Flug erklärte gegenüber der BILD, dass Andreas Lubitz auf diesem Flug den Wunsch geäußert hat einen größeren Airbus zu fliegen.

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Auch wurde bekannt, dass Lubitz die Unglücksregion in den Alpen als Jugendlicher gut gekannt haben soll. Seine Eltern seien dort mit ihrem Flugverein hingereist, sagte Francis Kefer vom Flugplatz in Sisteron dem französische Sender iTele. Sisteron liegt gut 40 Kilometer westlich der Absturzstelle in den südostfranzösischen Alpen.

"Zwischen 1996 und 2003 ist der Club aus Montabaur regelmäßig hierhergekommen", sagt Kefer in dem Bericht vom Samstag. Auch der Kopilot sei damals mit seinen Eltern dabei gewesen. Die Vereinsmitglieder seien zum Segelfliegen gekommen.

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Andreas Lubitz: Sein Spitzname war "Tomaten-Andi" >>>

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