Tom Hanks unterstützt Obama

Prominente Hilfe

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Tom Hanks unterstützt Obama

Obama könne dem Land einen tiefgreifenden Wandel bringen und "das grosse Versprechen erfüllen, das einst die Gründungsväter geformt haben", erklärte der zweimalige Oscar-Gewinner in einer kurzen Videobotschaft auf seiner Internetseite.

"Ich will, dass Barack Obama Präsident dieses Landes wird, eines Landes, das einmal gesagt hat, dass Menschen seiner Hautfarbe nur zu drei Fünftel menschliche Wesen sind", sagte der 51-Jährige weiter. Der Titel seines Kurzfilms lautet: "Achtung: Offizielle Promi-Unterstützung".

Obama habe die "Integrität und die Inspiration, uns zu vereinen, wie das einst Franklin D. Roosevelt, Harry Truman, John F. Kennedy und sogar Ronald Reagan hatten, als sie für das Amt kandidierten", sagte Hanks. Obama hat auch die Unterstützung von Stars wie Oprah Winfrey, Bruce Springsteen und Scarlett Johansson.

Vorwahlen in der heißen Phase - Obama liegt vorn
Im Rennen zwischen Hillary Clinton und Barack Obama um die US-Präsidentschaftskandidatur der Demokraten haben am Dienstag einmal mehr zwei wichtige Vorwahlen begonnen. Zunächst öffneten die Wahllokale im Bundesstaat North Carolina, kurz danach begannen auch die Wähler in Indiana ihren Urnengang. Umfragen zufolge liegt der schwarze Bewerber Obama in North Carolina klar vorn, in Indiana liegt Clinton, wenngleich weniger deutlich, in Führung.

Es handelt sich um die letzten Abstimmungen in bevölkerungsreichen Bundesstaaten. Das seit Monaten anhaltende Duell zwischen Clinton und Obama dürfte jedoch auch danach weitergehen. Mit ersten Ergebnissen wird nach Schließung der Wahllokale um 01.00 Uhr MESZ (Mittwoch) erwartet.

Hier gehts zum detaillierten Fahrplan.

INDIANA:
Der Bundesstaat hat 6,3 Millionen Einwohner, von denen 88 Prozent Weiße sind, mehr als im Landesdurchschnitt. Von der Fläche her entspricht Indiana Ungarn.
Etwa ein Fünftel aller Arbeitsplätze in Indiana hängen von der Industrie ab, so viele wie in keinem anderen Bundesstaat. Die Wahllokale schließen um 01.00 MESZ.

NORTH CAROLINA:
Der Ostküstenstaat hat eine Bevölkerung von 9,1 Millionen - rund eine Million mehr als Österreich - und wächst schnell. Etwa 22 Prozent sind Schwarze, was deutlich über dem US-Durchschnitt liegt. North Carolina ist etwas größer als Griechenland.
Die früher von Textilien und Tabakanbau dominierte Wirtschaft fußt zunehmend auf dem Finanzwesen und der pharmazeutischen Industrie. Die Wahllokale schließen um 01:30 MESZ.

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