Neues Werk
Gerald Grosz legt Anti-Merz-Buch vor
Es soll die große Grosz-Abrechnung werden, ein Duell: Gerald Grosz vs. Friedrich Merz.
"Scheinkonservatismus"
So zumindest stellt sich Grosz, der mit seinem Buch "Merkels Werk. Unser Untergang" einen SPIEGEL-Bestseller vorlegte, das wohl vor. Im Visier des Steirers ist der deutsche Bundeskanzler Friedrich Merz - ihm und der deutschen Kanzler-Partei CDU wirft der Steirer Grosz Scheinheiligkeit vor. Oder wie der Ex-Bundespräsidentschaftskandidat es formuliert: "Scheinkonservatismus".
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So ein richtiges Duell ist es dann doch nicht, denn nicht nur Merz ist in der Groszschen Ziehung, sondern eigentlich alles, was in Europa in den christdemokratischen Parteien Rang und Namen hat. Viele haben im Grosz-Buch ein eigenes Kapitel - von Merz über dessen Parteifreund Markus Söder bis zu Christian Stocker und Angela Merkel.
Söder in der Ziehung
Grosz ist, wie zu erwarten, nicht zimperlich. Das Söder-Kapitel heißt: "Möchtegernweißwurstautokrat oder doch nur Polit-Maulheld?"
Einer gegen fast Alle
Alle Ausgewählten haben bei Grosz gemeinsam, dass sie für ihn lediglich Scheinkonservative sind. Dem stellt Grosz gegenüber, dass es eine konservative Mehrheit in der Bevölkerung gäbe. Auf sechzehn Seiten schreibt Grosz in einem eigenen Kapitel über die These: "Die Menschen sind konservativ".
"Götterdämmerung in Berlin"
Am 24. August erscheint das neue Grosz-Buch im Grazer Leopold Stocker Verlag. Wenn es nach dem Autor geht, soll danach mindestens die "Götterdämmerung in Berlin" folgen. So leitet er sein Buch zumindest ein.
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