Superstars

Im WM-Finale stehen 2 Milliarden Euro auf dem Platz

Ein Fußballspieler im schwarzen Argentinien-Trikot kontrolliert den Ball auf dem Spielfeld.
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Dramatischer als jede Telenovela.
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Im WM-Finale wird Spanisch gesprochen – doch wer hat in East Rutherford das letzte Wort?

Zweiteilige Porträtaufnahme von zwei Fußballspielern in Trikots, einer lächelt, der andere wirkt nachdenklich.
© APA/AFP/ODD ANDERSEN/ROBERTO SCH

Wenn Weltmeister Argentinien und Europameister Spanien morgen (21 Uhr) um den goldenen Pokal kämpfen, treffen nicht nur zwei Fußball-Giganten, sondern auch zwei völlig unterschiedliche Philosophien aufeinander. Zusammen bringen beide Finalisten einen Marktwert von 2,03 Milliarden Euro auf den Rasen– ein Star-Aufgebot, wie es selbst das Finale einer spanischen Telenovela nicht spektakulärer erzählen könnte.

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Spanien (1,22 Mrd.) ist die taktische Perfektionsmaschine der WM. Das Außenverteidiger-Duo Pedro Porro und Marc Cucurella verriegeln ihre Seiten und sorgen mit Vorstößen für Gefahr, vor allem Cucurella über links. Innen harmonieren Aymeric Laporte und Pau Cubarsí perfekt, davor kontrollieren Rodri und Fabián Ruiz das Spiel, Dani Olmo lenkt die Angriffe. Lamine Yamal fehlt nach seiner langen Verletzungspause noch Explosivität, bleibt aber Spaniens gefährlichste Waffe. Argentinien (807,5 Mio.) hingegen hält mit Mentalität und Messi dagegen: Álvarez, Lautaro Martínez sowie De Paul, Enzo Fernández und Mac Allister schuften unermüdlich, Messi sagt mit Toren und Vorlagen Danke. Mit 19 Treffern stellt der Titelverteidiger die beste Offensive der WM.

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