Was für ein Saisonauftakt für Jakob Pöltl und die Toronto Raptors. Mit einem 135:92 gegen die Chicago Bulls fegte das Team des österreichischen NBA-Stars zum Start in die neue Spielzeit über seinen Gegner hinweg. Satte 43 Punkte lagen am Ende zwischen beiden Mannschaften. Im Mittelpunkt stand Rückkehrer Kawhi Leonard, der gemeinsam mit Scottie Barnes und Immanuel Quickley die Offensive anführte. Pöltl blieb mit drei Punkten zwar unauffällig, leistete aber seinen Beitrag zum klaren Erfolg.
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Drei Raptors-Stars mit je 23 Punkten
Toronto ließ Chicago kaum eine Chance. Leonard, Barnes und Quickley erzielten jeweils 23 Punkte und waren damit die erfolgreichsten Werfer der Gastgeber.
Besonders im Blickpunkt stand Leonard. Der frühere NBA-Champion kehrte nach Toronto zurück und feierte seinen Saisonstart mit einer starken Vorstellung.
Den Bulls unterliefen gleich 27 Ballverluste. Toronto nutzte die Fehler des Gegners und setzte sich deutlich ab.
Für die Raptors war es ein Auftakt nach Maß. Der 43-Punkte-Abstand unterstrich die Überlegenheit gegen einen Gegner, der offensiv kaum Lösungen fand.
Pöltl kam und traf
Jakob Pöltl musste diesmal nicht als Punktesammler glänzen. Der Wiener stand 22 Minuten auf dem Parkett, erzielte drei Punkte und holte sechs Rebounds.
Bemerkenswert: Pöltl nahm nur einen einzigen Wurf aus dem Feld – und traf. Dazu verbuchte der Center einen Block, einen Steal und leistete sich keinen Ballverlust.
Auch seine Plus/Minus-Bilanz fiel positiv aus: Während Pöltl auf dem Feld stand, erzielten die Raptors 15 Punkte mehr als Chicago.
Bereits vor dem Saisonstart hatte der Österreicher die aggressive Verteidigung als eine der Stärken seiner Mannschaft hervorgehoben. Gegen die Bulls war genau das ein entscheidender Faktor.
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