Preis steht fest

Audi bringt den RS Q3 an den Start

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Top-Modell des kompakten Crossovers ist das erste RS-Modell der Q-Baureihe.

Am Genfer Autosalon 2013 (März) war die Serienversion des RS Q3 einer der großen Stars am Audi-Messestand. Kein Wunder, schließlich handelt es sich bei dem Newcomer um das erste RS-Modell der Q-Baureihe überhaupt. Einen ersten Ausblick auf das Q3-Flaggschiff gab Audi bereits vor rund einem Jahr mit der Studie "RS Q3 concept". Ganz so stark wie das 360 PS starke Showcar ist das Serienmodell zwar nicht, einen Leistungsmangel kann man dem RS Q3 aber trotzdem nicht vorwerfen. Interessenten mussten sich einige Monate gedulden, doch damit ist nun Schluss. Ab sofort kann das Flaggschiff der Q3-Baureihe hierzulande bestellt werden. Zu den Händlern rollen die ersten Fahrzeuge im November.

Fotos vom Audi RS Q3 (2013)

Der RS Q3 kommt zwar nicht prollig rüber, ist aber dennoch auf den ersten Blick als Sportausgabe erkennbar. Dazu tragen vor allem diverse RS-spezifische Designdetails bei.

Dazu zählen u.a. Karosserie-Applikationen, eine Dachreling in mattem Aluminium, seitliche Einstiegs- und Türaufsatzleisten, der schwarze Kühlergrill mit Wabenstruktur, ein modifizierter Frontstoßfänger,...

...ein quattro-Schriftzug im vorderen Lufteinlass, matt-silberne Spiegelabdeckungen, ein Dachkantenspoiler, ein Heckstoßfänger mit

Im Innenraum setzt sich die sportliche Linie des Außendesigns fort: Highlights sind das RS-Kombiinstrument, das abgeflachte Multifunktions-Sportlenkrad, mit schwarzem Alcantara/Leder bezogene Sportsitze, die Alu-Pedalerie sowie der schwarze Dachhimmel.

Auf das Platzangebot hat die Leistungskur keinerlei Auswirkungen.

Im Top-Modell leistet ein turboaufgeladene Fünfzylinder-Direkteinspritzer satte 310 PS und quält die Kurbelwelle mit einem maximalen Drehmoment von 420 Nm.

Der RS Q3 katapultiert sich in 5,5 Sekunden aus dem Stand auf 100 km/h. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei elektronisch abgeregelten 250 km/h.

Beim RS Q3 müssen Käufer besonders tief in die Tasche greifen. Los geht es ab 65.750 Euro. Mit ein paar netten Extras lässt sich diese stolze Summe noch weiter in die Höhe treiben.

Turbo-Fünfzylinder
Für den nötigen Schub sorgt beim RS Q3 der aus dem TT RS und (noch) aktuellem RS 3 Sportback bekannte 2.5 TFSI. Im Kompakt-SUV leistet der turboaufgeladene Fünfzylinder-Direkteinspritzer 310 PS und quält die Kurbelwelle mit einem maximalen Drehmoment von 420 Nm. Für die Kraftübertragung ist serienmäßig eine Siebengang-S tronic verantwortlich, die über eine Launch-Control verfügt und per Schaltpaddels am Lenkrad bedient werden kann. In dieser Kombination katapultiert sich der Allradler in 5,5 Sekunden aus dem Stand auf 100 km/h. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei elektronisch abgeregelten 250 km/h. Ein Start-Stop-System und weitere Effizienzmaßnahmen wie eine geregelte Ölpumpe ermöglichen einen Normverbrauch von durchschnittlich 8,8 Liter Kraftstoff pro 100 km. Ein beachtlicher Wert, auch wenn in der Praxis einige Liter mehr einkalkuliert werden müssen.

Sport-Zutaten
Damit der RS Q3 auch dynamisch um die Ecken zirkelt, ist ein Sportfahrwerk mit an Bord, das die Karosserie um 25 Millimeter tiefer legt. Zugunsten der Gewichtsverteilung sitzt die Batterie im Gepäckraum. Die einzeln aufgehängten Hinterräder werden von vier Lenkern geführt. Hinzu kommen 365 mm große Bremsen an der Vorderachse, 19-Zoll-Leichtmetallräder und eine verbesserte Aerodynamik. Für Abstecher ins Gelände ist dieser Q3 zwar nicht mehr geeignet, er passt aber ohnehin besser auf eine Rennstrecke.

Design
Der RS Q3 kommt zwar nicht prollig rüber, ist aber dennoch auf den ersten Blick als Sportausgabe erkennbar. Dazu tragen vor allem diverse RS-spezifische Designdetails bei. Dazu zählen u.a. Karosserie-Applikationen, eine Dachreling in mattem Aluminium, seitliche Einstiegs- und Türaufsatzleisten, der schwarze Kühlergrill mit Wabenstruktur, ein modifizierter Frontstoßfänger, der quattro-Schriftzug im vorderen Lufteinlass, matt-silberne Spiegelabdeckungen, ein Dachkantenspoiler, ein Heckstoßfänger mit Diffusoreinsatz, eine Sportauspuffanlage sowie ein RS Q3 Schriftzug am Heck.

Im Innenraum setzt sich die sportliche Linie des Außendesigns fort: Highlights sind das RS-Kombiinstrument, das abgeflachte Multifunktions-Sportlenkrad, mit schwarzem Alcantara/Leder bezogene Sportsitze, die Alu-Pedalerie sowie der schwarze Dachhimmel. Darüber hinaus begrüßen die Displays von MMI und Fahrerinformationssystem (FIS) den Fahrer mit dem RS-Schriftzug. Über das RS-Menü im FIS lassen sich der Ladedruck, die Öltemperatur sowie ein Laptimer abrufen.

Zur Serienausstattung zählen unter anderem 19-Zöller, Xenon-Scheinwerfer, Leder-/Alcantara-Sportsitze, Multifunktions-Sportlenkrad inklusive Schaltwippen, Einparkhilfe und ein Soundsystem.

Preise

Da der Q3 als Premium-Kompakt-SUV positioniert ist, sind schon die herkömmlichen Modelle nicht gerade günstig. Beim RS Q3 müssen Käufer besonders tief in die Tasche greifen. Los geht es ab 65.750 Euro. Mit ein paar netten Extras lässt sich diese stolze Summe noch weiter in die Höhe treiben.

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Fotos vom S3 Sportback

Fotos vom neuen Audi S3 Sportback (2013)

Mit einer Länge von 4,32 Metern ist der S3 Sportback um 7 cm länger als der dreitürige S3. Da aber auch der Radstand um einige Zentimeter wächst, stimmen die Proportionen.

Vorne gibt es größere Lufteinlässe, einen modifizierten Grill, ein auffälliges LED-Tagfahrlicht und das typische S3-Logo.

In der Seitenansicht fallen die großen Felgen (7,5 J x 18 mit Reifen im Format 225/40), die silbernen Spiegelgehäuse, der größere Dachkantenspoiler und die mächtigen Bremsscheiben auf.

Am Heck kommt die gesteigerte Leistung am deutlichsten zum Ausdruck. Dafür sorgen vor allem die vier fetten Endrohre, die im Diffusor untergebracht sind.

Der aufgeräumte Innenraum stammt 1:1 aus dem dreitürigen S3, und setzt sich ebenfalls von den Normal-Versionen ab. So fällt vor allem das dominante Schwarz (inklusive Himmel) auf.

Hinzu kommen Alu- und Chromapplikationen. Lenkrad, Schaltknauf, Instrumente und Pedale sind ebenfalls neu.

Alternativ zu den serienmäßigen Xenon plus-Scheinwerfern gibt es den S3 sogar mit Voll-LED-Scheinwerfern.

Fotos vom RS 7 Sportback

Fotos vom Audi RS7 Sportback

Eine Reihe spezifischer Design-Details verleiht dem Top-A7 die typische RS-Schärfe. Zu ihnen zählen die markant gezeichneten Stoßfänger und die hoch-glänzend schwarzen Schutzgitter mit Wabenstruktur an der Front,...

...die großen Felgen und die Seitenschweller, sowie das...

...Heck, das einen elektrisch ausfahrenden Spoiler beherbergt, mit dem Diffusor und den beiden großen Endrohrblenden der Abgasanlage.

Serienmäßig gibt es eine Luftfederung und 20-Zoll-Räder. Auf Wunsch liefert Audi auch 21-Zöller und ein straffes...

...Sportfahrwerk plus mit Dynamic Ride Control (DRC), das mit Stahlfedern und dreistufig einstellbaren Dämpfern arbeitet.

Innen sorgen Carbon, Aluminium, schwarze Alcantara-/Leder-Sportsitze mit Rautensteppung auf den Sitzflächen und einige RS-Embleme für die dynamische Note.

Die Serienausstattung beinhaltet unter anderem eine Vierzonen-Klimaautomatik, die MMI Navigation plus mit Touchpad-Bedienung (MMI touch) und ein gutes Sound-System.

Der normale A7 basiert auf dem A6. Kein Wunder, dass der RS7 auf die Plattform und den Antriebsstrang des neuen RS6 Avant zurückgreift.

Wie beim schnellen Kombi schlummert auch beim eleganten Gleiter der bärenstarke Biturbo V8 mit 4.0-Liter-Hubraum unter der langen Haube.

Dieser leistet 560 PS, stellt ein Drehmoment von 700 Nm zur Verfügung und katapultiert den allradgetriebenen RS7 in 3,9 Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100.

Serienmäßig limitiert Audi den Topspeed auf 250 km/h; mit dem optionalen Dynamikpaket werden daraus 280 km/h, mit dem Dynamikpaket plus sogar 305 km/h.

Für die Kraftübertragung sorgt eine Achtstufen-tiptronic. Der Fahrer kann ...

...zwischen den Modi D und S wählen oder die Gänge selbst wechseln – mit den Schaltwippen am Lenkrad oder dem Wählhebel.

Weitere Eindrücke vom RS7 Sportback finden Sie auf den folgenden Bildern.

Fotos vom RS Q3 concept

Fotos vom Audi RS Q3 concept

Audi spendierte seinem braven Kompakt-SUV den aufgeladenen 2,5-Liter-Fünfzylinder aus dem RS3 bzw. TT RS .

Die 360 Pferde haben mit dem Q3 leichtes Spiel. Sie beschleunigen den sportlichen "Geländewagen" in 5,2 Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100. Schluss ist erst bei 265 km/h.

Innen setzt sich der sportliche Auftritt fort. Die schwarz-blauen Schalensitze mit RS-Logo sind echte Hingucker. Darüber hinaus gibt es viel Alcantara und diverse Carbon-Einlagen.

Optisch macht das RS Q3 concept auf dicke Hose. Vorne gibt es ein böses "Gschau" mit abgedunkelten Scheinwerfern, riesigen Lufteinlässen und großem Wabengrill. Seitlich fallen die Tieferlegung (25 mm) und die 20-Zöller auf.

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Fotos vom Audi RS Q3 (2013)

Der RS Q3 kommt zwar nicht prollig rüber, ist aber dennoch auf den ersten Blick als Sportausgabe erkennbar. Dazu tragen vor allem diverse RS-spezifische Designdetails bei.

Dazu zählen u.a. Karosserie-Applikationen, eine Dachreling in mattem Aluminium, seitliche Einstiegs- und Türaufsatzleisten, der schwarze Kühlergrill mit Wabenstruktur, ein modifizierter Frontstoßfänger,...

...ein quattro-Schriftzug im vorderen Lufteinlass, matt-silberne Spiegelabdeckungen, ein Dachkantenspoiler, ein Heckstoßfänger mit

Im Innenraum setzt sich die sportliche Linie des Außendesigns fort: Highlights sind das RS-Kombiinstrument, das abgeflachte Multifunktions-Sportlenkrad, mit schwarzem Alcantara/Leder bezogene Sportsitze, die Alu-Pedalerie sowie der schwarze Dachhimmel.

Auf das Platzangebot hat die Leistungskur keinerlei Auswirkungen.

Im Top-Modell leistet ein turboaufgeladene Fünfzylinder-Direkteinspritzer satte 310 PS und quält die Kurbelwelle mit einem maximalen Drehmoment von 420 Nm.

Der RS Q3 katapultiert sich in 5,5 Sekunden aus dem Stand auf 100 km/h. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei elektronisch abgeregelten 250 km/h.

Beim RS Q3 müssen Käufer besonders tief in die Tasche greifen. Los geht es ab 65.750 Euro. Mit ein paar netten Extras lässt sich diese stolze Summe noch weiter in die Höhe treiben.

Fotos vom Audi RS7 Sportback

Eine Reihe spezifischer Design-Details verleiht dem Top-A7 die typische RS-Schärfe. Zu ihnen zählen die markant gezeichneten Stoßfänger und die hoch-glänzend schwarzen Schutzgitter mit Wabenstruktur an der Front,...

...die großen Felgen und die Seitenschweller, sowie das...

...Heck, das einen elektrisch ausfahrenden Spoiler beherbergt, mit dem Diffusor und den beiden großen Endrohrblenden der Abgasanlage.

Serienmäßig gibt es eine Luftfederung und 20-Zoll-Räder. Auf Wunsch liefert Audi auch 21-Zöller und ein straffes...

...Sportfahrwerk plus mit Dynamic Ride Control (DRC), das mit Stahlfedern und dreistufig einstellbaren Dämpfern arbeitet.

Innen sorgen Carbon, Aluminium, schwarze Alcantara-/Leder-Sportsitze mit Rautensteppung auf den Sitzflächen und einige RS-Embleme für die dynamische Note.

Die Serienausstattung beinhaltet unter anderem eine Vierzonen-Klimaautomatik, die MMI Navigation plus mit Touchpad-Bedienung (MMI touch) und ein gutes Sound-System.

Der normale A7 basiert auf dem A6. Kein Wunder, dass der RS7 auf die Plattform und den Antriebsstrang des neuen RS6 Avant zurückgreift.

Wie beim schnellen Kombi schlummert auch beim eleganten Gleiter der bärenstarke Biturbo V8 mit 4.0-Liter-Hubraum unter der langen Haube.

Dieser leistet 560 PS, stellt ein Drehmoment von 700 Nm zur Verfügung und katapultiert den allradgetriebenen RS7 in 3,9 Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100.

Serienmäßig limitiert Audi den Topspeed auf 250 km/h; mit dem optionalen Dynamikpaket werden daraus 280 km/h, mit dem Dynamikpaket plus sogar 305 km/h.

Für die Kraftübertragung sorgt eine Achtstufen-tiptronic. Der Fahrer kann ...

...zwischen den Modi D und S wählen oder die Gänge selbst wechseln – mit den Schaltwippen am Lenkrad oder dem Wählhebel.

Weitere Eindrücke vom RS7 Sportback finden Sie auf den folgenden Bildern.

Fotos vom neuen Audi S3 Sportback (2013)

Mit einer Länge von 4,32 Metern ist der S3 Sportback um 7 cm länger als der dreitürige S3. Da aber auch der Radstand um einige Zentimeter wächst, stimmen die Proportionen.

Vorne gibt es größere Lufteinlässe, einen modifizierten Grill, ein auffälliges LED-Tagfahrlicht und das typische S3-Logo.

In der Seitenansicht fallen die großen Felgen (7,5 J x 18 mit Reifen im Format 225/40), die silbernen Spiegelgehäuse, der größere Dachkantenspoiler und die mächtigen Bremsscheiben auf.

Am Heck kommt die gesteigerte Leistung am deutlichsten zum Ausdruck. Dafür sorgen vor allem die vier fetten Endrohre, die im Diffusor untergebracht sind.

Der aufgeräumte Innenraum stammt 1:1 aus dem dreitürigen S3, und setzt sich ebenfalls von den Normal-Versionen ab. So fällt vor allem das dominante Schwarz (inklusive Himmel) auf.

Hinzu kommen Alu- und Chromapplikationen. Lenkrad, Schaltknauf, Instrumente und Pedale sind ebenfalls neu.

Alternativ zu den serienmäßigen Xenon plus-Scheinwerfern gibt es den S3 sogar mit Voll-LED-Scheinwerfern.

Fotos vom Audi RS Q3 concept

Audi spendierte seinem braven Kompakt-SUV den aufgeladenen 2,5-Liter-Fünfzylinder aus dem RS3 bzw. TT RS .

Die 360 Pferde haben mit dem Q3 leichtes Spiel. Sie beschleunigen den sportlichen "Geländewagen" in 5,2 Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100. Schluss ist erst bei 265 km/h.

Innen setzt sich der sportliche Auftritt fort. Die schwarz-blauen Schalensitze mit RS-Logo sind echte Hingucker. Darüber hinaus gibt es viel Alcantara und diverse Carbon-Einlagen.

Optisch macht das RS Q3 concept auf dicke Hose. Vorne gibt es ein böses "Gschau" mit abgedunkelten Scheinwerfern, riesigen Lufteinlässen und großem Wabengrill. Seitlich fallen die Tieferlegung (25 mm) und die 20-Zöller auf.

Fotos vom Audi TT RS plus 2012

An der Front sticht der Kühlergrill in hochglänzendem Anthrazit und matter Aluminium-Umrandung ins Auge. Die Kappen der Außenspiegel sind aus Kohlenstofffaser-verstärktem Kunststoff gefertigt.

Hinten gibt es eine mächtige Doppelrohr-Abgasanlage mit schwarzen Endrohrblenden.

Der TT RS plus steht es auf schwarzen 19-Zöllern (255/35 Reifen) mit im Fünfarm-Rotor-Design. Die roten Felgenhörner setzen Kontraste - das kennen wir bereits vom RS3 Sportback.

Im neuen Top-Modell leistet der Turbo mit dem atemberaubenden Sound satte 360 PS (plus 20 PS) und stemmt ein Drehmoment von 465 Nm (plus 15 Nm) auf die Kurbelwelle. Dank Allradantrieb (quattro) und...

...dem blitzschnell schaltenden Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe S tronic katapultiert sich der Über-TT in 4,1 Sekunden auf Tempo 100. Wer will, kann auch ein manuelles Sechsgang-Getriebe ordern. Der Top-Speed liegt bei beiden Varianten bei abgeregelten 280 km/h.

Innen gibt es kaum Unterschiede zum normalen RS. Hier weisen nur...

...der Knauf des Schalt- beziehungsweise Wählhebels, der einen Alu-Zierring und eine plus-Plakette trägt, auf den neuen Top-TT hin.

Fotos vom "neuen" Audi A8 (2014)

Optisch ist Audi bei der Überarbeitung behutsam vorgegangen. Vorne gibt es neu gezeichnete Scheinwerfer, eine plastischer wirkende Motorhaube,...

...einen modifizierten Singleframe-Grill und eine neue Frontschürze. Auf Wunsch liefert Audi Scheinwerfer in der innovativen Matrix LED-Technologie.

Das Fernlicht ist hier, wie berichtet, pro Einheit in 25 einzelne Leuchtdioden aufgeteilt, die sich je nach Situation einzeln zu- und abschalten oder dimmen lassen. Darüber hinaus verfügen die Scheinwerfer über Blinker mit dynamisierter Anzeige.

Am Heck des neuen A8 sind die LED-Leuchten flacher geworden. Der neu gezeichnete Stoßfänger schließt bei allen Motorisierungen bis auf den S8 (hier im Bild) zwei rautenförmige Endrohre ein.

Den Innenraum hat Audi ebenfalls aufgewertet. Bei den vorderen Sitzen reicht die Options-Palette bis zur Belüftung und zur Massage. Für den A8 und den A8 L gibt es...

...im Fond auf Wunsch zwei elektrisch einstellbare Einzelsitze. Selbst ein Ruhesitz mit elektrisch verstellbarer Fußablage oder eine Kühlbox sind verfügbar.

Der effizienteste Motor ist der 3.0 TDI – er soll sich auf 100 Kilometer mit 5,9 Liter Diesel begnügen.

Im W12 verrichtet ein 500 PS starker Zwölfzylinder seinen Dienst. Diese Version steht vor allem in China hoch im Kurs.

Mit 520 PS ist der S8 die große Sportlimousine von Audi – sein 4.0 TFSI beschleunigt ihn in 4,2 Sekunden aus dem Stand auf 100 km/h.

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