Mini- & Rolls-Royce-Mutter

Brexit könnte BMW hart treffen

Brexit könnte BMW hart treffen
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Laut dem Konzern seien die Konsequenzen noch nicht absehbar.
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BMW hat betont zurückhaltend auf die Entscheidung der britischen Wähler reagiert, die EU zu verlassen. "Die Konsequenzen dieser Entscheidung sind heute noch nicht absehbar. Klar ist, dass nun eine Phase der Unsicherheit beginnt", teilte der Autokonzern am Freitag in München mit. "Wir erwarten jedoch zunächst keine unmittelbaren Auswirkungen auf unsere Aktivitäten in Großbritannien."

Wichtiger Absatzmarkt und Produktionsstandort
Großbritannien ist für BMW nach China und den USA der drittgrößte Auslandsmarkt. Der Konzern verkauft bisher mehr als zehn Prozent seiner Autos in Großbritannien - im vergangenen Jahr waren das 236.000 Fahrzeuge. Außerdem baut BMW in England jährlich mehr als 200.000 Minis und Rolls-Royce-Modelle und beschäftigt dort 24.000 Mitarbeiter.

Neue Verhandlungen notwendig
Nach dem Brexit-Votum erklärte BMW, die Bedingungen für den Personen- und Warenverkehr müssten nun neu verhandelt werden. "Bevor die neuen Rahmenbedingungen nicht im Detail definiert sind, können wir uns zu konkreten Auswirkungen auf unsere Aktivitäten in Großbritannien nicht äußern." Über Auswirkungen auf die Produktionsstandorte - Oxford, Hams Hall, Swindon und Goodwood - werde der Konzern nicht spekulieren. BMW hat dort rund 2,2 Mrd. Euro investiert.

Alle Infos über die Modelle von BMW finden Sie in unserem Marken-Channel.

BMW 3er Gran Turismo (2016)


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BMW 3er Gran Turismo (2016)

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