Testosteronkur

Der neue Mercedes SLK im ersten Test

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Imagewechsel für den Roadster: Neuer SLK soll auch die Männerwelt begeistern.

Männlich oder weiblich? Weder noch, der neue SLK (wurde vor wenigen Wochen präsentiert) von Mercedes ist vor allem eines: sportlich. Trafen die beiden Vorgängermodelle vorwiegend den Geschmack der Damenwelt, so will Mercedes mit seiner neuesten Generation nun unisex( y) sein. Dafür wurden dem schnittigen Roadster einige Gene seines großen Bruders SLS AMG verpflanzt - Testosteronkur für den Cabrio-Bestseller! Vor allem die steile Front mit fettem Mercedes-Stern beschert dem SLK nun einen richtig bulligen Auftritt - ganz im Stile des Kult-Flügeltürers.

Mercedes SLK 2011

Die streitbare Formel 1-Nase gehört beim neuen SLK der Vergangenheit an.

Auch mit geschlossenem Verdeck macht der Zweisitzer eine gute Figur.

Am breiten Heck prangen erstmals Voll-LED-Rückleuchten.

Die klassische Front nimmt Anleihen beim SLS AMG und dem neuen CLS.

So muss ein Roadster aussehen: Lange Motorhaube, ein nach hinten versetztes Passagierabteil sowie ein kurzes Heck.

Drei Motoren stehen zum Marktstart zur Auswahl. Die Vierzylinder leisten 184 bzw. 204 PS, der Sechszylinder wirft....

....satte 306 PS in die Waagschale.

Auf kurvenreichen Landstraßen und bei Sonnenschein fühlt sich der neue SLK besonders wohl.

Im Innenraum finden zwei große Erwachsene großzügige Platzverhältnisse vor.

Das Cockpit-Design ist sportlich gehalten. Im Basismodell gibt es Alu-Applikationen, gegen Aufpreis liefert Mercedes diverse Edelhölzer.

Der Nackenfön Airscarf ist natürlich auch im neuen Modell erhältlich.

Kurvenräuber
Doch nicht nur die Optik weiß beim ersten Test auf Teneriffa zu gefallen. Auf den engen, verwinkelten Bergstraßen der Vulkaninsel kommt vor allem eines nicht zu kurz: der Fahrspaß. mit dafür verantwortlich ist die Torque Vectoring Brake, die das kurveninnere Hinterrad beim Einlenken abbremst - so wird der SLK zum Kurvenräuber.

Pünktlich zum Frühling
Ende März stehen drei motorisierungen zur auswahl, beginnend bei 184 PS (ab 42. 500 Euro). Die beiden neuen Vierzylinder, der zweite leistet 204 PS, begnügen sich zudem mit etwas mehr als sechs Liter Superbenzin auf 100 km. In 7, 0 bzw. 6, 6 Sekunden ist Tempo 100 erreicht, der Topspeed liegt um die 240 km/h. Ein Soundgenerator versucht dabei jenen kernigen Klang ins Cockpit zu verstärken, den das bärenstarke V6-Triebwerk mit 306 PS von Haus auf mit sich bringt.

Alle Infos vom neuen SLK finden Sie hier.

Innovatives Dach
Wie die superkomfortable Nackenheizung Airscarf im Vorgänger hat auch der neue SLK mit einer Premiere aufzuwarten: die (aufpreispflichtige) Magic-Sky-Control, ein auf Knopfdruck verdunkelndes Sonnendach. Das reduziert die Wärme-Intensität um bis zu 80 Prozent - aber am besten fährt sich der SLK ohnehin offen.

Noch mehr Infos über Mercedes finden Sie in unserem Marken-Channel.

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Mercedes SLK 2011

Die streitbare Formel 1-Nase gehört beim neuen SLK der Vergangenheit an.

Auch mit geschlossenem Verdeck macht der Zweisitzer eine gute Figur.

Am breiten Heck prangen erstmals Voll-LED-Rückleuchten.

Die klassische Front nimmt Anleihen beim SLS AMG und dem neuen CLS.

So muss ein Roadster aussehen: Lange Motorhaube, ein nach hinten versetztes Passagierabteil sowie ein kurzes Heck.

Drei Motoren stehen zum Marktstart zur Auswahl. Die Vierzylinder leisten 184 bzw. 204 PS, der Sechszylinder wirft....

....satte 306 PS in die Waagschale.

Auf kurvenreichen Landstraßen und bei Sonnenschein fühlt sich der neue SLK besonders wohl.

Im Innenraum finden zwei große Erwachsene großzügige Platzverhältnisse vor.

Das Cockpit-Design ist sportlich gehalten. Im Basismodell gibt es Alu-Applikationen, gegen Aufpreis liefert Mercedes diverse Edelhölzer.

Der Nackenfön Airscarf ist natürlich auch im neuen Modell erhältlich.

Mercedes C-Klasse Coupé

Mit dem neuen C-Klasse Coupé hat Mercedes endlich wieder einen konkurrenzfähigen Zweitürer im Segment der Premium-Coupés am Start.

Von der Seite wirkt das neue Coupé durch seine kompakten Proportionen, der niedrigen Silhouette (41 Millimeter flacher als die Limousine), der markanten Schulterlinie und schmaler C-Säule äußerst dynamisch.

Den "Hofmeisterknick" der hinteren Seitenscheibe kannten wir bislang nur von BMW-Modellen - auch das ist ein Anzeichen für die sportlichen Ambitionen.

Typische Coupé-Merkmale: Kurzer Überhang vorne, die lange Motorhaube, die stark geneigte Frontscheibe und das langgestreckte Dach.

Die Dachlinie reicht bis hinter die Hinterachse und führt über die flach gestellte Heckscheibe zu einem kurzen Heck.

An der Front nimmt das neue Coupé das aktuelle Gesicht der C-Klasse auf.

Im Innenraum profitiert der Zweitürer ebenfalls von der jüngsten Auffrischung der C-Klasse. Alles wirkt aufgeräumt und edel. Nur wenige Details unterscheiden das Coupé von der Limousine und dem T-Modell.

So ist etwa das neue Dreispeichenlenkrad (aus dem neuen CLS) beim Zweitürer immer serienmäßig mit dabei. Auf Wunsch ist es zweifarbig erhältlich.

Ernst Hausleitner im Mercedes SLS

Dank idealer Gewichtsverteilung liegt der SLS perfekt auf der Straße.

Die 571 PS katapultieren den Benz in 12 Sekunden auf Tempo 200!

Das Design wirkt klassisch und modern zu gleich.

Ernst Hausleitner ließ es am Wachauring ordentlich krachen.

Im Cockpit fühlte sich der ORF-Formel1-Kommentator auf Anhieb wohl.

In der Mittelkonsole befinden sich die wichtigsten Schalter.

Der hochdrehende V8-Sauger liefert einen unglaublichen Sound.

Die Flügeltüren sind der Hingucker schlechthin.

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