Vor der Premiere

Video vom neuen Mercedes SLK aufgetaucht

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Im Internet ist ein zehnminütiges Video vom kommenden, "kleinen" Roadster aufgetaucht.

Geschickter PR-Gag oder Supergau? Einmal mehr sind im Internet Informationen von einem brandneuen Mercedes vor dessen offizieller Weltpremiere aufgetaucht. Wie berichtet, wurden auch vom neuen CLS im Internet noch vor der eigentlichen Präsentation geheime Fotos veröffentlicht. Doch das passiert nicht immer ganz zufällig, weshalb es sich auch bei der aktuellen "Panne" um einen Marketing-Gag handeln könnte.

Denn offiziell wollte Mercedes den neuen SLK erst Ende 2010 enthüllen, doch auf YouTube ist nun ein zehnminütiges Einführungs-Video mit allen Informationen vom neuen Klappdach-Roadster aufgetaucht:

Design
Optisch kann der neue SLK auf ganzer Linie überzeugen. Die umstrittene Formel 1-Nase gehört endgültig der Vergangenheit an und das Auto steht deutlich maskuliner auf der Straße. Er wirkt wie eine Kreuzung aus SLS AMG und dem facegelifteten SL . Vor allem die breite Front mit dem steilstehenden, großen Grill inklusive Mercedes-Stern steht ihm wirklich gut. Doch auch das neue Heck wirkt deutlich knackiger als bisher. Bei der stimmigen Seitenansicht gab es ohnehin keinen großen Änderungsbedarf. Wie seine beiden Vorgänger vertraut auch der neue SLK auf ein faltbares Klappdach. Audi stattet den TT Roadster ja mit einer Stoffmütze aus, doch mittlerweile vertraut auch BMW beim Z4 auf die "metallische" Lösung.

Video vom neuen Mercedes SLK aufgetaucht
© Screenshot: YouTube

Das Heck wirkt knackiger als beim Vorgänger

Auf Wunsch gibt es für den neuen SLK ein Dach inklusive "Magic Sky Control", bei der in das Glasdach eine Folie eingelassen ist, die auf (elektrische) Spannung reagiert. Ohne Strom lässt das Dach kein Licht durch, wird auf Knopfdruck die Spannung aktiviert, lassen die speziellen Partikel die Sonne auch bei geschlossenem Dach ins Auto.

Video vom neuen Mercedes SLK aufgetaucht
© Screenshot: YouTube

Die neuen Lüftungsdüsen ähneln jenen aus dem SLS AMG

Motoren
Laut dem Video wird es den neuen SLK mit einem Leistungsspektrum von 184 bis 422 PS geben. Den Einstieg markiert der SLK 200 mit dem aufgeladenen Vierzylinder, am obersten Ende der Palette rangiert der SLK 55 AMG mit aufgeladenem Achtzylinder. Des Weiteren wird es den neuen SLK erstmals auch als Diesel geben. Zum Einsatz kommt der 204 PS starke 2.2 l Vierzylinder CDI, den es beispielsweise auch für das neue E-Klasse Cabrio gibt.

Starttermin
Offizielle Premiere ist Ende 2010, Anfang 2011 steht der kleine Roadster dann auf der Detroit Auto Show. Zu den Händlern dürfte er dann im März oder April rollen.

Mehr Informationen über Mercedes finden Sie in unserem Marken-Channel.

Bilder: Screenshots YouTube

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Mercedes CLS 63 AMG

Im "Basismodell" des CLS 63 AMG leistet der 5,5 l Biturbo-V8 ordentliche 525 PS.

Mit dem Performance Package steigt die Leistung auf unglaubliche 557 PS. Das Drehmoment liegt dann bei 800 Nm.

So gerüstet stürmt das viertürige Coupé in 4,3 bzw. 4,4 Sekunden auf Tempo 100.

Dennoch soll der Benz nur 9,9 Liter Kraftstoff auf 100 km verbrauchen.

Beim Top-Modell ist das Nappa-Leder serienmäßig.

Hinter dem speziellen Sportlenkrad befinden sich die Schaltpaddels.

Mit ihnen kann man das 7-Gang-Speedshift-Getriebe bedienen.

Der neue Mercedes CLS

Die geschwungenen Linien ziehen sich bis zu den LED-Rückleuchten durch.

Auf der Straße macht der neue CLS deutlich mehr Spaß als sein Vorgänger.

Die markante Sicke in der Flanke fällt nach hinten steil ab. Wie beim Vorgänger sind die hinteren Radkästen weit ausgestellt.

Einstiegsmotor wird der bekannte Vierzylinder-Diesel mit 204 PS im 250 CDI.

Im Innenraum finden vier großgewachsene Personen bequem Platz.

Das Cockpit wirkt etwas sportlicher als beim Plattformspender - der E-Klasse.

Ernst Hausleitner im Mercedes SLS

Dank idealer Gewichtsverteilung liegt der SLS perfekt auf der Straße.

Die 571 PS katapultieren den Benz in 12 Sekunden auf Tempo 200!

Das Design wirkt klassisch und modern zu gleich.

Ernst Hausleitner ließ es am Wachauring ordentlich krachen.

Im Cockpit fühlte sich der ORF-Formel1-Kommentator auf Anhieb wohl.

In der Mittelkonsole befinden sich die wichtigsten Schalter.

Der hochdrehende V8-Sauger liefert einen unglaublichen Sound.

Die Flügeltüren sind der Hingucker schlechthin.

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