Spektakuläres Rennen

Drohnen jagen Mustang und Focus RS

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Video zeigt Fluggeräte im Kampf gegen Fords Sportmodelle.

Auf die spektakuläre Geschicklichkeitsfahrweise Gymkhana folgt nun offenbar „Dronekhana“ - zumindest wenn es nach Ford geht. Der Autohersteller hat nun Renndrohnen gegen seine Sportmodelle Focus RS und Mustang antreten lassen. Das ungewöhnliche Aufeinandertreffen fand in einer riesigen Halle statt. Da in dieser zahlreiche Go-Pro-Kameras installiert waren, kann das Ergebnis nun von jedermann bestaunt werden:

Hindernis-Parcours aus Ford-Modellen

In dem Video ist zu sehen, wie zwei der weltbesten Drohnenpiloten einen eigens aufgebauten Hindernis-Parcours unter Einbeziehung eines driftenden Focus RS, eines Mustang im Qualm eines Reifen-Burnouts sowie eines Roboters bewältigen. Die Piloten Luke Bannister und Brett Collis steuern ihre ferngesteuerten Renndrohnen mit Hilfe von Spezialbrillen, die eine „First-Person“-Perspektive wie bei einem Computerspiel ermöglichen. Die beiden Profis navigieren ihre Fluggeräte spektakulär unter einen Ranger und quer durch die geöffneten Schiebetüren eines B-MAX. Aufgenommen wurde das Spektakel mit insgesamt 36 GoPro-Kameras, mit denen auch ein sogenannter „Bullet-Time“-Effekt wie im Kinofilm Matrix geschaffen werden konnte.

Noch mehr Infos über Ford finden Sie in unserem Marken-Channel.

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Fotos vom neuen Ford Focus RS (2015)

Unter der Haube des neuen Focus RS steckt ein 2,3 Liter großer EcoBoost-Benziner mit 350 PS und bis zu 470 Nm Drehmoment.

Mit seiner dynamischen Drehmomentverteilung (Dynamic Torque Vectoring) ermöglicht der intelligente Allradantrieb Handling-Eigenschaften auf höchstem Niveau.

Hinten dominiert ein üppig dimensionierter Diffusor-Einsatz, der den Luftdurchfluss unter dem Fahrzeug optimiert und den Luftwiderstand reduziert. Zugleich rahmt er die beiden kreisrunden Endrohre der Sportauspuffanlage sowie ein. Der Dachspoiler ist stets in Wagenfarbe lackiert.

Hinter der 19-Zoll-Felge sitzt vorne eine Vierkolben-Bremsanlage von Brembo mit einem Scheibendurchmesser von 35 Zentimetern.

Zu den Kennzeichen eines echten „RS“-Modells gehört auch ein expressives Design. Der Leitsatz: „form follows function“ spiegelt sich beim neuen Focus RS...

...unter anderem durch großzügig dimensionierte Lufteinlässe für die Motor- und Bremskühlung sowie Aerodynamik-Elemente wider, die dem Auftrieb an der Vorder- und Hinterachse entgegen treten.

Bei Ampelstarts müssen sich die Fahrer auch keine allzu großen Sorgen machen: Als erstes RS-Modell überhaupt besitzt der neue Focus RS eine „Launch Control“ genannte Startautomatik (0-100 km/h in 4,7 Sek.).

Das Cockpit ist vergleichsweise unspektakulär. Hier gibt es keine allzu großen Unterschiede zu den schwächeren Modellen.

Die Zusatzinstrumente über dem großen Touchscreen kenne wir bereits vom Focus ST (250 PS, Frontantrieb). Ein echter...

...Leckerbissen sind aber die Schalensitze. Dank diesen können sich RS-Piloten selbst auf äußerst kurvigem Terrain so richtig austoben.

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