Air Berlin verliert Passagiere durch Konflikte

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Die deutsche Fluggesellschaft und Niki-Mutter Air Berlin ist angesichts der Konflikte in Osteuropa und Israel mit weniger Passagieren in die Ferien gestartet. Insgesamt zählte die Konkurrentin der AUA-Mutter Lufthansa im Juli 3,35 Millionen Fluggäste und damit 1,4 Prozent weniger als ein Jahr zuvor, wie sie am Donnerstag mitteilte.

Dabei blieben mehr Sitze in den Maschinen leer: Die Auslastung verschlechterte sich um 1,4 Prozentpunkte auf 85,2 Prozent. Vor allem auf den Strecken nach Tel Aviv und Russland seien weniger Menschen unterwegs gewesen. Air Berlin hatte angesichts der Auseinandersetzungen im Gazastreifen die Flüge nach Tel Aviv zeitweise ausgesetzt.

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