AMAG-Vorstand begrüßt Einstieg der B&C Industrieholding

Der Vorstand des börsenotierten oberösterreichischen Aluminiumproduzenten AMAG begrüßt den Einstieg der B&C Industrieholding, die dem Finanzinvestor One Equity Partners (OEP) 29,9% der AMAG-Aktien abkaufen will. Mit der B&C als Großaktionärin sei "auch künftig eine stabile Kernaktionärsstruktur gegeben, welche eine solide Basis für unsere Entwicklungspläne bildet", so AMAG-Chef Gerhard Falch.

Die Strategie der B&C Industrieholding, die auch an Porr, Semperit und Lenzing Anteile hält, sei "ausgerichtet auf die Sicherung des Wachstums großer, österreichischer Unternehmen durch langfristige Übernahme einer Kernaktionärsfunktion und somit den Erhalt von Konzernzentralen in Österreich sowie die Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit der Beteiligungsunternehmen". Dies korrespondiere optimal mit den Ausbauplänen der AMAG; der Konzern will ja an seinem Standort in Ranshofen 220 Mio. Euro investieren.

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