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Angst vor einem möglichen Börsencrash: Darauf sollten Österreichs Anleger:innen achten

Unsicherheit, Anspannung und hohe Volatilität: So könnte man die derzeitige Lage an den Börsen bezeichnen. Vor allem die Sorge vor einem bevorstehenden Crash verunsichern Finanzexpert:innen wie Anleger:innen gleichermaßen. Doch wie sollte man damit umgehen? Die beste Prävention für den Vermögenserhalt und -aufbau ist Aufklärung, transparente Wissensbildung und Geduld. Helfen kann dabei fynup, Österreichs einzige Digitalplattform, die Finanzprodukte unabhängig, nachvollziehbar und datenbasiert analysiert. „Man braucht sich vor nichts zu fürchten. Entscheidend ist, dass man bei der Geldanlage strategisch vorgeht, langfristig denkt und unabhängige Informationen bekommt“, fasst fynup-CEO Wolfgang Staudinger die aktuelle Situation zusammen.

Grundlage für erfolgreiche Geldanlage: Unabhängiges Basiswissen

Doch wie gelingt das Anleger:innen in Österreich, die gemäß aktuellen Branchenzahlen vor allem auf Sicherheit abzielen und dabei mit einer intransparenten und von Provisionen geprägten Produktlandschaft zu kämpfen haben? „Das Wichtigste ist, dass man die grundlegenden Mechanismen des Finanzmarkts versteht“, plädiert Wolfgang Staudinger für mehr Wissensbildung. „Wenn man sich die Entwicklungen des Aktienmarkts in den letzten 65 Jahren anschaut, gab es über 85 % der Zeit positive Renditen. Selbst wenn man im schlechtesten Moment investiert hat, wurden über einen Zeitraum von mehr als fünfzehn Jahren immer Gewinne erzielt“. Daher ist Geduld und Unaufgeregtheit, vor allem in volatilen Zeiten, ein Schlüsselfaktor zum Erfolg.

Aufklärung zu Anlageklassen: Vermeintliche Sicherheit als Verlustrisiko

Im zweiten Schritt sollte man sich einen Überblick zu den verschiedenen Anlageklassen und deren Vor- und Nachteilen verschaffen. Viele setzen dabei auf vermeintliche Sicherheit mit Wertgarantie-Produkten. „In Österreich wollen acht von zehn Anleger:innen Sicherheit. Doch viele übersehen, dass man mit diesen Produkten im Regelfall nicht mal die Inflation ausgleichen kann. Somit besteht die einzige Sicherheit darin, dass das eigene Vermögen an Wert verliert.“ Daher bietet fynup einen frei zugänglichen, digitalen Wissenspool, um sich einfach und verständlich Finanzwissen aufzubauen: Von Webinaren und Podcasts über Aufklärungsartikel, Studien und realen Rechenbeispielen bis hin zu kostenlosen Investmentkursen.

Intransparentes Produktangebot und die Krux der kostenlosen Beratung

Doch wie findet man nun das richtige Finanzprodukt? Entscheidend dafür ist die richtige und somit unabhängige Beratung. Von den rund 37.000 Finanzberater:innen in Österreich sind rund 80 % faktisch nicht unabhängig, haben also keinen Zugriff auf das gesamte Marktangebot. Nur bei einer vollständigen Marktübersicht kann auch das für die Kund:innen individuell beste Angebot empfohlen werden. Die Lösung dafür ist das Modell der Honorarberatung. Die Interessenten zahlen für die Beratung und bekommen das objektiv beste Produkt. „Beratung ist nie kostenlos, auch wenn es bei einer Hausbank oder einem Versicherungsmakler manchmal so scheint. Honorarberatung hingegen ist nur erfolgreich, wenn die Kund:innen zufrieden sind, da sie am Produkt nichts verdienen“, so Wolfgang Staudinger. Eine Ausgangslage, die für beide Seiten erfolgsversprechend ist.

Schluss mit versteckten, laufenden Provisionen

Zudem sollten Produktkosten immer transparent ausgewiesen werden. Ist dies nicht der Fall, sollte proaktiv nachgefragt werden. „In der Praxis können sich Anleger:innen simpel absichern: Einfach nachfragen, wieviel der Finanzberater an der Beratung und am Produkt verdient und schriftlich zusammenfassen lassen. Wenn hier ein Gefühl von Intransparenz entsteht, ist es mit hoher Wahrscheinlichkeit kein sinnvolles Produkt“, rät Wolfgang Staudinger. Eine fynup-Studie gemeinsam mit der Arbeiterkammer Wien zeigt: Geldanlage-Produkte sind im europäischen Vergleich hierzulande deutlich teurer, Östereicher:innen verlieren somit durchschnittlich 50 Prozent ihres Gewinns durch Kosten, ein Großteil davon durch versteckte Provisionen.

Zeit ist der Schlüsselfaktor für Erfolg: Langfristig und konstant sparen

Wie geht es weiter, wenn man im österreichischen Finanzdschungel ein sinnvolles Produkt gefunden hat? Je früher man mit der Geldanlage startet, desto besser. Die Zeit und damit der Zinseszinseffekt ist dabei ein oft unterschätzter Faktor. Ein Rechenbeispiel aus der Praxis: Wenn man vor 50 Jahren einen Sparplan mit einem gängigen Aktienfonds in einer provisionsfreien Doppel-Netto-Polizze gestartet und die ersten 20 Jahre monatlich 150 Euro einbezahlt hätte, wäre man mit einem Gesamtinvestment von 36.000 Euro nun bei einem Vermögen von knapp 1,8 Millionen Euro. „Die Zutaten für eine gute Altersvorsorge sind einfacher als viele denken: Strategischer Finanzplan, unabhängige Beratung, provisionsfreie Produkte und Geduld – das gilt mehr denn je in Zeiten volatiler Finanzmärkte“, so Staudinger.

Starthilfe für eine erfolgreiche finanzielle Altersvorsorge

Im ersten Schritt können Interessenten ganz einfach ihr aktuelles Vorsorgeprodukt auf fynup.at unabhängig prüfen. So können Östereicher:innen auf einen Blick sehen, wie hoch die Kosten des eigenen Investments sind, bei wem diese landen und welche Anlageform für sie die objektiv beste ist. Im Anschluss kann entweder die kostenlose Erstberatung zur weiterführenden Analyse genutzt oder selbstständig und unabhängig Wissen aufgebaut werden. „Das Ziel von fynup ist es, Konsument:innen eine klare Entscheidungsgrundlage zu bieten – frei von Verkaufsinteressen und ohne Provisionen“, fasst fynup-Geschäftsführer Wolfgang Staudinger die Unternehmensphilosophie zusammen.

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