Arbeitskosten in Eurozone plus 2,7 Prozent im dritten Quartal 2011
Die stärksten Zuwächse verzeichneten Bulgarien mit um 9,8 Prozent, Rumänien (7,9 Prozent) und die Slowakei (7,2 Prozent). Dann folgen Polen (5,3 Prozent) und Tschechien (5,2 Prozent), Estland (4,9 Prozent) und Österreich auf dem sieben Platz mit 4,6 Prozent.
Die beiden Hauptkomponenten der Arbeitskosten sind Löhne und Gehälter sowie Lohnnebenkosten. Bei einer Aufschlüsselung nach Wirtschaftszweigen zeigt sich, dass im Euroraum im dritten Quartal 2011 die Arbeitskosten pro Stunde in der Industrie mit einer jährlichen Rate von 2,9 Prozent, im Baugewerbe von 2,4 Prozent und im Dienstleistungssektor von 2,6 Prozent gestiegen sind.
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