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Umsatzeinbußen

Autohändler Pappas leidet unter Wirtschaftskrise

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Der Salzburger Autohändler Pappas, eines der größten Autohandelshäuser des Landes, hat im vergangenen Jahr die Wirtschaftskrise zu spüren bekommen: Ein Einbruch beim Verkauf von Nutzfahrzeugen und deutliche Rückgänge in Ungarn haben den Gruppenumsatz um 18 % auf 990 Mio. Euro sinken lassen. Auch Personal wurde abgebaut.

Die Pkw-Verkäufe in Österreich konnten hauptsächlich wegen hoher Steigerungen bei smart und Gebrauchtwagen um 9 % auf 11.379 Autos gesteigert werden. Die Zahl der in der Alpenrepublik verkauften Nutzfahrzeuge sank dagegen um 26 % auf 5.474. In Ungarn sind mit 2.887 um 34 % weniger Kfz verkauft worden. Trotzdem hat die Pappas-Gruppe einen Gewinn gemacht.

Für heuer erwartet der geschäftsführende Gesellschafter Alexander Pappas nur eine leichte Erholung bei den Nutzfahrzeugen - bei den Pkw habe das Geschäft 2010 in Österreich und Deutschland aber gut begonnen.

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