C-Quadrat kauft bis zu 100.000 eigene Aktien zurück

Die börsenotierte Investmentgesellschaft C-Quadrat Investment AG startet ein Rückkaufprogramm eigener Aktien. Bereits in der ao. Hauptversammlung vom 11. Dezember 2008 war der Vorstand dazu ermächtigt worden. Das Aktienrückkaufprogramm beginne am 1. April und ende spätestens am 10. Juni 2011, teilte das Unternehmen mit.

Dabei sollen bis zu 100.000 Stück Aktien - das entspreche bis zu 2,3 Prozent des derzeitigen Grundkapitals von 4,363.200 Euro - über die Wiener oder die Frankfurter Wertpapierbörse zurückgekauft werden. Der Gegenwert je Aktie dürfe 1 Euro nicht unter und 40 Euro nicht überschreiten.

Hauptzweck des Rückkaufs sei der mögliche Einsatz eigener Aktien als Akquisitionswährung. Weiters könnten eigene Aktien an Arbeitnehmer, leitende Angestellte und Mitglieder des Vorstands zur Bedeckung eines Mitarbeiterbeteiligungsprogramms ausgegeben werden. Der Handel mit eigenen Aktien zu Erwerbszwecken ist ausgeschlossen.