Chinesische CSG geht mit Abstrichen an Frankfurter Börse

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Der chinesische Sicherheitsglas-Hersteller China Specialty Glass (CSG) muss bei seinem Börsengang in Frankfurt Abstriche machen. Nur drei Millionen der insgesamt 6,9 Millionen angebotenen Aktien wurden bei Investoren untergebracht. Der Ausgabepreis liegt mit neun Euro am unteren Ende der Preisspanne. Damit erzielt CSG den Angaben zufolge einen Bruttoemissionserlös von 23,85 Mio. Euro.

Der Großteil der Aktien stammt aus einer Kapitalerhöhung, nur 350.000 Papiere für eine Mehrzuteilungsoption kommen von den Alteigentümern. Die Titel sollen wie geplant von Freitag an im streng regulierten Prime Standard in Frankfurt gehandelt werden. Für CSG war es schon der zweite Versuch, an die Börse zu gehen. Vergangenes Jahr hatte das chinesische Unternehmen kurz vor seinem Debüt aber einen Rückzieher gemacht.

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