Coca Cola dank Asien-Geschäfts im Schlussquartal über den Erwartungen

Der US-amerikanische Getränkehersteller Coca-Cola hat im vierten Quartal dank eines Absatzschubs in Asien die Markterwartungen übertroffen. Der bereinigte Gewinn je Aktie lag mit 79 Cent über der Durchschnittsprognose von 77 Cent. Unter dem Strich fiel jedoch der Überschuss von 5,77 auf 1,65 Mrd. Dollar (1,258 Mrd. Euro), wie der weltgrößte Getränkehersteller mitteilte. Im Vorjahr hatte allerdings ein milliardenschwerer Sonderertrag durch Verkäufe zu Buche geschlagen.

In der ganzen Welt konnte Coca-Cola das Geschäft ausbauen. Im den USA wuchs Coca-Cola beim Absatz um 1%, im Ausland um 4%. Weltweit stieg der Absatz um 3%. In China konnte Coca-Cola den Verkauf um 13% steigern. Insgesamt legte der Umsatz im Vergleich zum Vorjahresquartal von 10,5 auf 11 Mrd. Dollar zu.

2011 lag der Aktienrückkauf bei 2,9 Mrd. Dollar und damit am oberen Rand der prognostizierten Spanne von 2,5 bis 3 Mrd. Dollar. Heuer will Coca-Cola eigene Aktien ebenfalls in dieser Spanne zurückkaufen.

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