Deripaska hält wieder Strabag-Sperrminorität
Rasperia hat für 6,377.144 Strabag-Aktien je 19,25 Euro bezahlt - Deripaska hat sich die Sperrminorität also in Summe knapp 123 Mio. Euro kosten lassen. Die nun erfolgte Transaktion hatten die Kernaktionäre bereits im Jahr 2010 vereinbart.
Die aktuelle Aktionärsstruktur der Strabag sieht nun wie folgt aus: Die Familie Haselsteiner hält 25,5 Prozent, die Raiffeisen- und UNIQA-Gruppe 26,5 Prozent, die Rasperia Trading 25 Prozent plus eine Aktie. Damit gibt es wieder, wie nach dem Strabag-Börsengang, drei "Viertel-Eigentümer". 13 Prozent befinden sich im Streubesitz, 10 Prozent der Strabag-Aktien hält das Unternehmen selbst.
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