E-Wirtschaft plant Effienzsteigerung

Bisher setzte man vor allem auf Strom aus Kohle
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Die E-Wirtschaft will bis 2016 durch eigene Effizienzmaßnahmen eine Strommenge einsparen, die einem Jahresstrombedarf von 120.000 Haushalten entspricht. Dies sieht eine Vereinbarung vor, die die Branche mit dem Wirtschaftsministerium abgeschlossen hat.

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Verbund-Chef Wolfgang Anzengruber sieht darin den Beitrag der Branche, damit Österreich die EU-Effizienzrichtlinie bis 2016 erfüllen könne. Wirtschaftsminister Mitterlehner lobt die Initiative, "mit der die E-Wirtschaft ohne Aufwand für den Steuerzahler ihre Verantwortung für den Klimaschutz umsetzt".

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