Ermittlungen gegen Enis CEO wegen Schmiergeldern
Die Ermittlungen zielen auch gegen Descalzis Vorgänger Paolo Scaroni und weitere zwei Manager der Gruppe. Ein Londoner Gericht soll im Auftrag der Mailänder Justizbehörden bei einem nigerianischen Vermittler 190 Millionen Dollar (146,75 Mio. Euro) beschlagnahmt haben.
Eni erklärte in einer Presseaussendung seine Bereitschaft, mit der Mailänder Justiz zur Klärung des Falls zusammenzuarbeiten. Die Eni-Aktie verzeichnete am Donnerstagvormittag ein Minus von 1,2 Prozent auf 18,83 Euro.
OE24 TV Live-Stream
OE24 TV Live-Stream
Fehler im Artikel gefunden?Jetzt melden