Ermittlungen gegen Ex-Siemens-Manager in Wien
Die beiden hochrangigen Manager sollen wiederholt in die Konzernzentrale nach München gereist sein, um dort Bares in der Höhe von insgesamt an die 600.000 Euro abzuholen. Das Geld sollte für Lobbyismus- und Berater-Dienste in südosteuropäischen Länder fließen, in denen Siemens aktiv ist.
Dieses Geld sollte ausdrücklich nicht für die Bestechung von Amtsträgern verwendet werden, hieß es. Unter den Beschuldigten sei nicht Ex-Siemens-Manager und Ex-AUA-Chef Alfred Ötsch, wird in dem Artikel betont.
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