Euro im frühen Handel schwach
Nach verhaltenem Verlauf in Asien drehte die Gemeinschaftswährung im frühen europäischen Geschäft erneut Richtung Süden ab und testete kurzfristig sogar unter die Marke von 1,30 Dollar. Marktbeobachter verwiesen zur Begründung für die Abschläge auf wieder gestiegenen Sorgen in der europäischen Schuldenkrise. Vor allem die Situation in Spanien rücke mehr und mehr in den Blickpunkt, hieß es.
Um 9 Uhr hielt der US-Dollar gegen den Euro bei 1,3014 nach 1,3148 USD beim Richtkurs vom Freitag. In New York war der Euro gegen den US-Dollar zuletzt mit 1,3076 USD aus dem Handel gegangen.
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