Aufgrund der explodierenden Kosten bei den Speicherchips aufgrund der anhaltenden Lieferengpässe hat Apple die Preise für Laptops, Tablets und Zubehör in Europa zum Teil drastisch angehoben. Bisher hat Apple die iPhone-Preise stabil gehalten. Dank langfristiger Lieferverträge konnte man den Schock abfedern – doch die Chefetage rund um Tim Cook gab bereits zu, dass Erhöhungen angesichts der beispiellosen Krise langfristig unvermeidlich sind.
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Nun plant der US-Tech-Riese Apple laut einem aktuellen Medienbericht eine gewaltige Modell-Offensive. Gleich fünf neue iPhones sollen bis Mitte 2027 auf den Markt kommen – der Fokus liegt dabei ganz klar auf einer technischen Revolution, mit der der Konzern neue Marktanteile erobern will. Dass ein faltbares Modell kommt ist schon länger bekannt, doch nun sollen gleich vier weitere iPhones präsentiert werden.
Das Unternehmen hat seine Zulieferer demnach bereits angewiesen, sich auf die Produktion von rund 10 Millionen faltbaren iPhones noch in diesem Jahr vorzubereiten. Bisher ging die Branche von deutlich geringeren Mengen aus.
Apple im Vorteil
Branchenkenner betonen, dass der iPhone-Hersteller eine deutlich stärkere Verhandlungsposition als die meisten Konkurrenzfirmen besitzt, was die Preise und Liefermengen betrifft.
iPhone-Fans und Tech-Interessierte fiebern nun schon der traditionellen Apple-Präsentation im Herbst entgegen. Ein genaues Datum ist bislang nicht offiziell festgelegt. Üblicherweise findet sie allerdings am zweiten Dienstag im September statt.
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