Euro im frühen Handel schwächer

Der Euro zeigte sich am Donnerstag in der Früh im europäischen Devisenhandel leichter gegenüber dem US-Dollar-Richtkurs der EZB vom Mittwoch und auch schwächer gegenüber dem späten Devisengeschäft in New York. Auch gegenüber den Richtwerten der übrigen Leitwährungen tendierte der Euro mit Kursverlusten.

Der Euro zeigte sich am Donnerstag in der Früh im europäischen Devisenhandel leichter gegenüber dem US-Dollar-Richtkurs der EZB vom Mittwoch und auch schwächer gegenüber dem späten Devisengeschäft in New York. Auch gegenüber den Richtwerten der übrigen Leitwährungen tendierte der Euro mit Kursverlusten.

Die Gemeinschaftswährung rutschte im frühen europäischen Geschäft bis auf 1,3560 Dollar ab. Marktbeobachter verwiesen zur Begründung auf die Abstufung der Kreditwürdigkeit Spaniens durch die Ratingagentur Moody's. Eine anschließende Erholung brachte den Euro wieder in den Bereich von 1,3590 Dollar. Marktteilnehmer rechnen mit neuen Impulsen von den am Nachmittag anstehenden US-Konjunkturdaten.

Um 9 Uhr hielt der US-Dollar gegen den Euro bei 1,3592 nach 1,3611 USD beim Richtkurs vom Mittwoch. In New York war der Euro gegen den US-Dollar zuletzt mit 1,3628 USD aus dem Handel gegangen.