Euro im frühen Handel wenig verändert
Nach einem impulsarmen Wochenstart werden auch am Dienstag kaum marktbewegende Daten für den Euro erwartet. Am Vortag konnten gute Industrieproduktionsdaten aus Deutschland und Spanien für etwas Auftrieb sorgen.
Zudem hatten die Aussagen einiger EZB-Ratsmitglieder am Montag den Spekulationen rund um ein weiteres Programm der EZB zum Kauf von Wertpapieren im Kampf gegen eine niedrige Inflation einen Dämpfer versetzt, schreiben die Analysten der Helaba. So hatte Ratsmitglied Ewald Nowotny am Vortag gesagt, dass seines Erachtens nach eine weitere Aktivität seitens der EZB nicht unmittelbar nötig sei.
Gegen 9.00 Uhr hielt der Euro bei 0,8268 britischen Pfund nach 0,8271 Pfund zum EZB-Richtkurs am Montag, bei 1,2198 (1,2202) Schweizer Franken und 141,34 (141,65) japanischen Yen.
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