Euro tendiert im frühen Handel gut behauptet

Der Euro hat sich am Montag in der Früh im europäischen Devisenhandel geringfügig fester gegenüber dem US-Dollar-Richtkurs der EZB vom Freitag sowie gegenüber dem späten Devisengeschäft in New York gezeigt. Zu Pfund und Yen gab es geringe Aufschläge, gegenüber dem Franken notierte der Euro etwas schwächer.

Nachdem der Euro am Wochenende einen Anlauf auf die Marke von 1,37 Dollar genommen hatte, notierte er zu Wochenbeginn wieder unter diesem Wert. Zinserhöhungsfantasien angesichts steigender Inflationssorgen hatten die Gemeinschaftswährung angetrieben, hieß es am Devisenmarkt. Allerdings berichteten Händler, dass die anhaltenden politischen Spannungen im Nahen Osten Währungen wie den Dollar und den Yen als "sichere Häfen" unterstützten. Das Devisengeschäft dürfte sich zum Wochenauftakt eher ruhig gestalten, da der Handel in den USA feiertagsbedingt ausgesetzt bleibt.

Um 9 Uhr hielt der US-Dollar gegen den Euro bei 1,3680 nach 1,3627 USD beim Richtkurs vom Freitag.

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