Europas Börsen zu Handelsschluss mehrheitlich mit Verlusten
Nach mäßigen Zahlen zu den US-Einzelhandelsumsätzen, die im Jänner mit 0,4 Prozent nur halb so stark zulegten wie von Experten erwartet, ließen die europäischen Leitbörsen am Nachmittag zusehends Federn.
Unternehmensnachrichten gab es zu L'Oreal. Der weltgrößte Haar- und Körperpflegekonzern lag bei Gewinn und Umsatz deutlich über den Erwartungen der Analysten. Die Aktien beendeten den Handel mit einem Plus von 3,77 Prozent. Der Bankensektor stand europaweit unter Abgabedruck. Societe Generale schlossen mit einem Minus von 3,69 Prozent und setzten damit ihren Abwärtstrend der letzten Tage weiter fort. BNP Paribas gaben 2,36 Prozent ab. Deutsche Bank sanken um 1,93 Prozent.
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