Europas Leitbörsen im Frühhandel moderat tiefer
Marktteilnehmer verwiesen zur Begründung der schlechten Anlegerstimmung auf neuerliche Konjunktursorgen, nachdem der Internationalen Währungsfonds (IWF) in seinem neuen Weltwirtschaftsausblick seine Wachstumsprognosen auf breiter Front teils deutlich zurück genommen hatte.
Klare Branchentendenzen blieben bisher schwer erkennbar. Die Kursverlierer waren vermehrt im Chemie- und Baustoffsektor zu finden, wo neben CRH (minus 1,70 Prozent) oder Saint Gobain (minus 1,21 Prozent) auch BASF (minus 1,20 Prozent) und Bayer (minus 0,57 Prozent) einbüßten.
Leicht im Plus zeigte sich hingegen der Subindex für Autowerte des Euro-Stoxx, der vor allem von den Volkswagen-Papieren (plus 0,86 Prozent) nach oben gezogen wurde.
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