Europas Leitbörsen nach Schlussrally mehrheitlich im Plus
Nach einem schwachen Tagesverlauf drehten kurz nach 16.30 Uhr die New Yorker Aktienbörsen ins Plus und auch in Europa wurden die Verluste wieder eingedämmt. Dabei halfen die US-Konjunkturdaten wenig. Kurz vor Handelsschluss legten die Märkte dann noch einmal kräftig zu.
Unter den Einzelwerten standen Stahltitel besonders unter Druck, nachdem ein Analystenhaus den US-Sektor abgestuft hatte, weil die jüngst angekündigten Preiserhöhungen international nicht durchgesetzt worden seien. ArcelorMittal rutschten 2,58% ab. ThyssenKrupp büßten in Frankfurt 1,52% ein. Bester Wert im europäischen Auswahlindex waren Nokia, die 4,18% zulegten. Ein Händler verwies auf Marktspekulationen, wonach Wettbewerber eine Beteiligung an dem finnischen Handy-Hersteller erwägen.
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